Zum Teil werden die Schaufenster der leer stehenden Ladenlokale in der Fußgängerzone von Dorsten  für kleine Ausstellungen genutzt – wie hier die ehemalige Kloster-Apotheke.
Zum Teil werden die Schaufenster der leer stehenden Ladenlokale in der Fußgängerzone von Dorsten für kleine Ausstellungen genutzt - wie hier die ehemalige Kloster-Apotheke. © Michael Klein
Fußgängerzone

Stadt will Leerstände bekämpfen: Förderprogramm ist „eine Revolution“

Einige Leerstände in der City von Dorsten sollen bald der Vergangenheit angehören. Dank Fördergeldern will die Stadt selbst Ladenlokale an- und weitervermieten. Bei dreien wird es konkret.

Die Innenstadt von Dorsten wirkt derzeit an manchen Tagen wie ausgestorben, viele Geschäfte sind geschlossen. Und nach dem Lockdown sind weitere Leerstände zu befürchten – weswegen die Stadt nun aktiv Einfluss auf die Entwicklung in der Fußgängerzone nimmt. Dass dafür vom Land NRW Fördermittel bereitgestellt werden, nennt Christoph Krafczyk (City-Manager im Stadtteilbüro „Wir machen Mitte“) nicht weniger als „eine Revolution“.

350.000 Euro Fördermittel

Auch Gastronomie dabei

Arbeit wird erleichtert

Ziel: dauerhaftes Mietverhältnis

Über den Autor
Redakteur
Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
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