Staus strapazieren die Nerven

Straßensperrung und Markierungsarbeiten

Vielen Autofahrern riss am Dienstagmorgen der Geduldsfaden. Auf der Borkener Straße (B 224) stadteinwärts kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen und Rückstaus bis über das Gemeindedreieck hinaus. Was der Grund dafür war, erklärt die Stadt.

Dorsten

09.06.2015, 14:29 Uhr / Lesedauer: 1 min
Staus strapazieren die Nerven

Wieder einmal wurde von den Autofahrern bei ihrer Fahrt in Richtung Innenstadt Geduld gefordert. Seit Dienstag (9.6.) geht es nur im Schneckentempo über Lippe und Kanal aus nördlicher Richtung in die Innenstadt

Ludger Böhne, stellvertretender Pressesprecher der Stadt, erläutert: "Grund dafür waren Markierungsarbeiten, die nicht von der Stadt Dorsten, sondern von der Landesstraßenbaubehörde Straßen-NRW in Höhe der Mercaden-Baustelle beauftragt worden waren. Leider trafen diese Markierungsarbeiten auch noch zusammen mit dem Beginn der erneuten Sperrung des Westwalls für die Bauarbeiten an den Mercaden."

Straßen-NRW war informiert

Straßen-NRW sei über die bevorstehende Sperrung des Westwalls informiert gewesen. Die Markierungsarbeiten sollten bereits in der Vorwoche von der Firma erledigt werden. "Wegen des hohen Verkehrsaufkommens musste allerdings eine Verkehrssicherungstafel angefordert werden, die erst in dieser Woche zur Verfügung stand. Die Stadt hatte keine Kenntnis über den Zeitraum der Markierungsarbeiten und bedauert die zusätzlichen Unannehmlichkeiten, die Dorstener Bürgern dadurch entstanden sind", so der Pressesprecher.

Gleichwohl begrüße die Stadt es, dass die verblichenen Fahrbahnmarkierungen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit erneuert wurden. Darauf hatte die Verwaltung bereits nachhaltig bei Straßen-NRW gedrängt.

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