Der Trauerzug für Schwester Johanna hat am Donnerstag auf dem Wall Vorfahrt

Sperrung am Mittag

Für den Trauerzug zur Beisetzung der Dorstener Ehrenbürgerin Schwester Johanna Eichmann werden am Donnerstagmittag Süd- und Ostwall teilweise gesperrt. Busse werden umgeleitet.

Dorsten

, 01.01.2020, 13:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Trauerzug für Schwester Johanna hat am Donnerstag auf dem Wall Vorfahrt

Schwester Johanna © Klaus-D. Krause (Archiv)

Für den Trauerzug zur Beisetzung von Schwester Johanna werden der Süd- und der Ostwall am Donnerstag, 2. Januar, zwischen Julius-Ambrunn-Straße und Willy-Brandt-Ring von 12 Uhr bis 14 Uhr für den gesamten Kfz-Verkehr gesperrt.

Deshalb fahren die Buslinien Linien SB 26, 274, 276, 278, 293 und SB 18 (BVR) eine Umleitung. Die Haltestelle „Recklinghäuser Tor“ entfällt. Die Vestische empfiehlt ihren Fahrgästen, auf die Haltestellen ZOB Dorsten, Willy-Brandt-Ring und Lippetor auszuweichen.

Trauergottesdienst beginnt um 11 Uhr in der Klosterkirche

Der Trauerakt für die Dorstener Ehrenbürgerin, die am Tag vor Heiligabend im Alter von 93 Jahren verstorben ist, beginnt um 11 Uhr mit Gottesdienst in der Klosterkirche St. Ursula in der Altstadt. Daran schließt sich ein städtischer Trauerakt mit Ansprachen an.

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Der Trauerzug zum Friedhof beginnt gegen 12.15 Uhr an der Ursulastraße und wird an drei Wirkungsstätten von Schwester Johanna kurz innehalten: am Eingang zum Kloster der Ursulinen an der Kappusstiege, am Hofportal des St.-Ursula-Gymnasiums am Ostgraben, das sie drei Jahrzehnte lang geleitet hat, und am Jüdischen Museum Westfalen am Südwall, dessen Mitbegründerin sie war.

Von dort aus begleitet der Trauerzug Schwester Johanna auf ihrem letzten Weg zur Grabstätten auf dem Friedhof St. Agatha an der Gladbecker Straße.

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