Auch in Dorsten müssen Friedhofsbesucher eine Mund-Nase-Bedeckung tragen, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. (Symbolbild) © picture alliance/dpa
Bestattungen

Tod und Mini-Lockdown: „Der letzte Weg lässt sich nicht aufhalten“

Die Gastronomie ist geschlossen und für Trauergesellschaften stellt sich die Frage, wo man nach der Beisetzung einkehren kann. Ein Dorstener Bestatter erzählt, wie Familien handeln.

Der leichte Lockdown im November schränkt auch die Beerdigungen wieder ein. Nach der Beerdigung in ein Café einkehren, um über den Verstorbenen zu sprechen, Anekdoten auszutauschen und gemeinsam zu trauern – das ist im Lockdown nicht möglich. Die Gastronomie ist geschlossen und auch im privaten Bereich unterbinden die massiven Einschränkungen solche Trauerzusammenkünfte, sofern mehr als zwei Haushalte beteiligt sind.

Familien zögern Beisetzungen hinaus

Das sind die Regelungen

Über die Autorin
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Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land, fürs Studium ins Rheinland gezogen und schließlich das Ruhrgebiet lieben gelernt. Meine ersten journalistischen Schritte ging ich beim Remscheider General-Anzeiger als junge Studentin. Meine Wahlheimat Ruhrgebiet habe ich als freie Mitarbeiterin der WAZ schätzen gelernt. Das Ruhrgebiet erkunde ich am liebsten mit dem Rennrad oder als Reporterin.
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