TSV erreicht die zweite Runde

19.07.2007, 10:21 Uhr / Lesedauer: 2 min

Feldhausen/Deuten Der TSV Feldhausen hat durch ein verdientes 2:0 über SuS Beckhausen die zweite Runde des Kreispokals erreicht. Der A-Ligist RW Deuten überrannte den Bezirksligisten VfB Kirchhellen mit 4:1 und setzte seine tolle Serie fort.

Pokalspiel

TSV Feldh. - SuS Beckh. 2:0

Schon in der zweiten Minute gingen die Platzherren gegen den Ligagefährten in Führung, als Matthias Ebbing eine Unachtsamkeit der Gelsenkirchener Hintermannschaft nutzte. In der ersten Halbzeit war das Spiel sehr zerfahren. Beckhausen kam nicht damit zurecht, dass der TSV schon früh im Mittelfeld störte. Die Feldhausener lauerten zwar auf Konter, doch es fehlte immer das genaue Zuspiel. In der 32. Minute hatte der TSV Glück, als die Gäste den Pfosten trafen.

Im zweiten Durchgang hatte man schon eher den Eindruck, dass sich zwei A-Ligisten gegenüberstehen. Das Spiel der Gäste wirkte nun konstruktiver und Feldhausen wurde zunehmend in die eigene Hälfte gedrückt. Dominik Sauer bekam aber nur einen gefährlichen Ball auf sein Tor, den er glänzend entschärfte. Zuvor hatte Matthias Ebbing schon eine große Möglichkeit zum 2:0, als er knapp das Tor verpasste. In der 76. Minute scheiterte er erneut am SuS-Keeper. Nach einem tollen Anspiel von Martin Risthaus erzielte er aber dann doch das alles entscheidende 2:0 (78.).

Testspiel

RW Deuten - VfB Kirchh. 4:1

Obwohl die Deutener noch am Dienstag mehrere Male den Lembecker Feuerwachturm im Eiltempo bestiegen hatten, überrannten sie die Gäste förmlich. Alex Gajewski traf in der zweiten Minute zum 1:0. Ein direkt verwandelter Freistoß von Stanley Stadler brachte das 2:0 (7.) und nach mit einem tollen Solo erhöhte Jonas von Gostomski auf 3:0.

VfB-Trainer Klaus Damm hatte eine Erklärung dafür "Ich habe wieder die Mannschaft völlig umgekrempelt. Da passte in der Viererkette gar nichts." Damm und auch Michael Maiß wechselten im zweiten Durchgang einige Spieler aus. Diese Wechsel taten den Gästen besser als den Rot-Weißen. So kam auch der Anschlusstreffer von Holger Ullmann gegen sein altes Team auch nicht von Ungefähr. Der stark aufspielende von Gostomski stellte aber mit seinem zweiten Treffer den alten Abstand wieder her (71.). Er hätte in der Schlussphase noch zwei oder drei Tore mehr erzielen können. "Gut, dass er das nicht getan hat, sonst wäre mein Team abgehoben." Ein Zustand von dem der VfB weit, weit entfernt ist. weih

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