Selfie mit Maske „Marke Eigenwerbung": Der Dorstener Show-Hypnotiseur Andreas Ahnfeldt alias „Aaron Hypnose" muss wegen des November-Lockdowns wahrscheinlich noch Monate auf Auftritte verzichten. © Privat
Coronavirus

Warum ein Bühnen-Künstler wegen Corona wohl sein Haus verkaufen wird

Ein Show-Hypnotiseur aus Dorsten ist eigentlich auf Kreuzfahrtschiffen und Bühnen gut gebucht. Doch der neue Corona-Lockdown trifft ihn hart. Die Politik muss mehr für Künstler tun, sagt er.

Im März war für Andreas Ahnfeldt die Welt noch in bester Ordnung. Denn da war der Dorstener Bühnenkünstler, der sich als Show-Hypnotiseur bundesweit einen Namen gemacht hat, auf der „MS Amadea“, dem aktuellen „ZDF-Traumschiff“, engagiert: Kalifornien, Mexiko, Mittelamerika – so hießen Stationen des Kreuzfahrt-Jobs.

Boden unter den Füßen weggezogen

Unklare Soforthilfen

Komplettes Weihnachtsgeschäft weg

„Hoffe, dass Politik nachbessert“

Über den Autor
Redakteur
Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
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Michael Klein

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