Zechenbahnbrücke Hervest ist fünf Jahre nach der Sperrung ein Grund zum Feiern

Zechenbahnbrücke Hervest

Fünf Jahre nach ihrer Sperrung ist die Zechenbahnbrücke Hervest noch nicht ganz fertig. Aber nahe dran. Die Hervester sehen einen Grund zum Feiern.

Hervest, Feldmark

, 14.08.2019 / Lesedauer: 2 min
Zechenbahnbrücke Hervest ist fünf Jahre nach der Sperrung ein Grund zum Feiern

Am Mittwoch wurden die Geländer angeliefert und auf der Zechenbahnbrücke montiert. © Norbert Holz

Seit fünf Jahren trennen Hervest und Feldmark einige unüberwindliche Meter Brücke. Die Zechenbahnbrücke Hervest wurde gesperrt, weil sie nicht mehr verkehrstauglich war und eine Gefahr für Fußgänger und Radfahrer darstellte. Die Zeit der Sperrung fanden viele Brückenfreunde unerträglich lang. Ihre Geduldsprobe geht aber jetzt zu Ende.

„Nach Rücksprache mit Stadtbaurat Holger Lohse werden die Erdarbeiten an der Zechenbahnbrücke Anfang September ausgeführt. Wir haben darum in Abstimmung mit der Ideenfabrik Stadtsfeld abgestimmt, dass das Brückenfest am 14. September stattfinden soll“, teilt Norbert Holz, Sprecher der Hervestkonferenz, mit.

Mit Festdatum auf Nummer sicher gehen

Dann wird die Brücke womöglich schon längst wieder offen für ihre Nutzer sein. Denn am Mittwoch wurden die Geländer für die Brücke geliefert und auch die Wartungsarbeiten am Baukörper sind dann beendet. Das Hervest-Feldmark-Festkomitee will mit dem Datum für das Brückenfest auf Nummer sicher gehen: „Das Fest sollte ja nach Beschluss der Hervestkonferenz stattfinden, wenn alle Arbeiten fertig sind.“

Am Mittwochabend trafen sich Hervester und Feldmärker zur Feinabstimmung fürs Brückenfest, „um Nägel mit Köpfen zu machen“, wie Norbert Holz sagt. Denn zur Feier des Tages sollen die Bewohner jenseits und diesseits der Lippe keinen Grund zum Meckern haben.

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