Mechthild Kemper (r.) an der Seite ihrer Mitarbeiterin Inge Kehlau in ihrem Geschäft im Kreuzviertel. Nach 45 Jahren muss sie Ende Dezember schließen. © Felix Guth
Kemper im Kreuzviertel

„Alles muss raus“: Bald ist Schluss für Dortmunder Traditionsgeschäft

Die Kündigung des Traditionsgeschäfts Kemper im Kreuzviertel hatte im September viele Dortmunder empört. Jetzt rückt der letzte Verkaufstag näher. Das sind die letzten Eindrücke aus dem Laden.

Das Kreuzviertel ohne Kemper? Das konnten sich viele Menschen nicht vorstellen, nachdem im September bekannt geworden war, dass der kioskähnliche Schreib- und Tabakwarenladen Ende des Jahres ausziehen soll. Doch der letzte Verkaufstag rückt näher.

„Alles muss raus“-Schild an der Tür

Generationen von Schulkindern haben hier eingekauft

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Seit 2010 Redakteur in Dortmund, davor im Sport- und Nachrichtengeschäft im gesamten Ruhrgebiet aktiv, Studienabschluss an der Ruhr-Universität Bochum. Ohne Ressortgrenzen immer auf der Suche nach den großen und kleinen Dingen, die Dortmund zu der Stadt machen, die sie ist.
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Felix Guth

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