Aufgrund des Lockdowns sind nur wenige Menschen in der Dortmunder City unterwegs. Trotzdem haben einige Imbissbuden weiterhin geöffnet, seit ein paar Tagen auch der Imbiss „Wurst Willi“. Die Mitarbeiterinnen Lien Vu und Monika Wolf wünschen sich jedoch deutlich mehr Kundschaft.
Nur wenige Menschen sind in der Dortmunder City unterwegs. Trotzdem haben einige Imbissbuden geöffnet, seit ein paar Tagen auch der Imbiss „Wurst Willi“. Die Mitarbeiterinnen Lien Vu und Monika Wolf wünschen sich jedoch deutlich mehr Kundschaft. © Tabea Prünte
Corona-Lockdown

„Das ist eine Geisterstadt“ – Warum Imbissbuden in der City trotzdem öffnen

Die Dortmunder City ist menschenleer. Das ist problematisch für Imbissbuden. Kaum Kundschaft, doch laufende Kosten müssen gedeckt werden. Betreiber erzählen, wie sie den Lockdown erleben.

„Ich wusste gar nicht, dass Sie wieder geöffnet haben“, sagt ein Kunde, der sich für die Mittagspause eine Portion Currywurst bei „Wurst Willi“ holt. Rein zufällig sei er auf den erst kürzlich wieder geöffneten Imbissstand gestoßen – seit Mittwoch (6.1.) versucht das Team der bekannten Bude an der Petrikirche in Dortmund wieder den Verkauf anzukurbeln. Es gelingt recht schleppend, erzählen die Mitarbeiterinnen.

Dortmunder haben keinen Grund, in die Stadt zu kommen

„Verlustminimierung“ ist das Ziel

„Die Geschäfte in der Stadt leiden alle“

Einige Geschäfte wollen trotz wenig Kundschaft geöffnet bleiben

Mühen gelten als Dank für die Kunden

Über die Autorin
Freie Mitarbeiterin
1998 im Rheinland geboren und seit ein paar Jahren zum Studieren im Ruhrgebiet Zuhause. Verschiedene Menschen und ihre Geschichten - das möchte ich erleben und darüber berichten.
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