Gruppenbild mit Helferinnen und Helfern am Joho. Julia Voroniuk (r.), Irina Zastavniuk (vorn, 2.v.l.) und Olga Hurowska (3.v.l.) sind froh, ihre Kinder bei sich zu haben.
Gruppenbild mit Helferinnen und Helfern am Joho. Julia Voroniuk (r.), Irina Zastavniuk (vorn, 2.v.l.) und Olga Hurowska (3.v.l.) sind froh, ihre Kinder bei sich zu haben. © Oliver Volmerich
Ukraine-Krieg

Ukrainische Pflegekräfte in Dortmund bangten tagelang um ihre Kinder daheim

Sie kamen nach Dortmund, um eine Ausbildung als Pflegekräfte zu machen. Dann begann der Krieg in ihrer Heimat. Wie drei Ukrainerinnen es schafften, ihre Kinder zu sich zu holen.

Es war ein aufregender Tag für Julia Voroniuk und ihre Tochter Maria. Seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine am 24. Februar hatte Julia um ihre Familie in der Heimat gebangt. Ihr größter Wunsch war, zumindest ihre zehnjährige Tochter zu sich nach Dortmund und damit in Sicherheit zu holen. „Mein Mann sagte, ich schick Maria zu dir“, berichtet Julia Voroniuk.

Gemeinsame Wohnung eingerichtet

Über den Autor
Redakteur
Oliver Volmerich, Jahrgang 1966, Ur-Dortmunder, Bergmannssohn, Diplom-Journalist, Buchautor und seit 1994 Redakteur in der Stadtredaktion Dortmund der Ruhr Nachrichten. Hier kümmert er sich vor allem um Kommunalpolitik, Stadtplanung, Stadtgeschichte und vieles andere, was die Stadt bewegt.
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Oliver Volmerich

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