Brigitte Appelhans wird von Stadtmitarbeiter Axel Berndt ins Impfzentrum geschoben. Awo-Vorstand Manfred Drechsler hat die Asselerin mit dem Awo-Mobil nach Hörde gefahren.
Brigitte Appelhans wird von Stadtmitarbeiter Axel Berndt ins Impfzentrum geschoben. Awo-Vorstand Manfred Drechsler hat die Asselerin mit dem Awo-Mobil nach Hörde gefahren. © Lydia Heuser
Impfmobil

15 Kilometer zum Impfen: „Ich hatte viel Angst – aber nicht vor der Spritze“

Für manche Dortmunder ist der Weg zum Impfzentrum weit. Wie auch für eine Asselerin, die deshalb einen Fahrservice der Awo genutzt hat. Wir haben sie auf ihrem Weg zum „puren Gold“ begleitet.

Es ist kurz nach drei Uhr an Aschermittwoch (17.2.) als es bei Brigitte Appelhans klingelt. Sie ist schon vorbereitet, hat ihre Tasche gepackt, die Unterlagen zusammengelegt und in die Tasche vom Rollator gesteckt.

Nach der Impfung erzählt Brigitte Appelhans, wie es war

Angst vor dem Impfzentrum und dem organisatorischen Ablauf

Das Warten hat ein Ende: Brigitte Appelhans kann wieder nachhause

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land, fürs Studium ins Rheinland gezogen und schließlich das Ruhrgebiet lieben gelernt. Meine ersten journalistischen Schritte ging ich beim Remscheider General-Anzeiger als junge Studentin. Meine Wahlheimat Ruhrgebiet habe ich als freie Mitarbeiterin der WAZ schätzen gelernt. Das Ruhrgebiet erkunde ich am liebsten mit dem Rennrad oder als Reporterin.
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