Friseurmeister Markus Brylka nutzt den Corona-Lockdown, um seinen Salon im Asselner zentrum zu renovieren
Friseurmeister Markus Brylka nutzt den Corona-Lockdown, um seinen Salon im Asselner Zentrum zu renovieren. © Andreas Schröter
Coronavirus in Dortmund

Asselner Friseurmeister: „Staatliche Hilfen fließen zu zähflüssig“

Der Friseurmeister Markus Brylka hat im Sozialen Netzwerk Facebook auf seine Situation im Lockdown aufmerksam gemacht. Sein Kritikpunkt: „Die staatlichen Hilfen fließen zu zähflüssig.“

Markus Brylka ist ein Friseurmeister, dessen Salon seit ziemlich genau 50 Jahren am Asselner Hellweg 98 besteht. „Von den Kaufleuten in Asseln sind wir diejenigen, die am längsten dabei sind“, sagt er. Freude über das Jubiläum will in diesen Lockdown-Tagen bei dem 50-Jährigen, der den Salon 2007 von seinem Vater übernommen hat, jedoch nicht so recht aufkommen.

Markus Brylka macht auf seine Situation aufmerksam

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Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
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