Doris Jenken hat’s momentan schwer. Wegen klaustrophobischer Panikattacken kann sie keine Corona-Schutzmaske tragen. Das erschwert ihren Alltag
Doris Jenken hat's momentan schwer. Wegen klaustrophobischer Panikattacken kann sie keine Corona-Schutzmaske tragen. Das erschwert ihren Alltag. © Andreas Schröter
Coronavirus

Attest gegen Maskenpflicht: Dortmunderin wird von Supermärkten abgewiesen

Keine Maske tragen zu müssen, kann auch eine Belastung sein. Eine Dortmunderin hat ein Attest, das sie von der Maskenpflicht befreit, und fordert mehr Toleranz für ihre Situation.

Doris Jenken (67) aus Brackel leidet an Klaustrophobie. In Aufzügen oder Tunneln wird sie von Panikattacken geschüttelt. „Die Tränen laufen mir in solchen Momenten übers Gesicht“, sagt sie, „und ich fange am ganzen Körper an zu zittern. Dann geht nichts mehr.“

„Es geht einfach nicht, ich kann es nicht“

„Ich bin keine Coronaleugnerin“

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Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
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