Europaschule

Bunt gegen den Krieg – Schüler aus Wambel setzen Zeichen für Toleranz

Für Frieden und Toleranz, gegen Krieg – Schüler aus Wambel haben ein solches Zeichen gesetzt. An einem Aktionstag, den auf ein Ereignis von 1995 zurückgeht und an dem die ganze Welt teilnimmt.
Bunt gekleidet kamen die Schüler der Europaschule zur Schule um ein Zeichen für Toleranz zu setzen. © Europaschule

Die Schülervertretung der Europaschule am Gottesacker in Wambel veranstaltete jetzt im Rahmen des Unesco-Tages „Internationaler Tag der Toleranz“ und in Kooperation mit der neu gegründeten Initiative ,,Schule mit Courage – Schule ohne Rassismus‘‘ einen Aktionstag.

Der Unesco-Tag ,,Internationaler Tag der Toleranz‘‘ geht auf den Gedenktag am 16. November 1995 zurück, an dem damals 185 Mitgliedsstaaten der Unesco feierlich die Erklärung der Prinzipien zur Toleranz unterzeichnet haben. Seitdem erinnert die Unesco mit dem Tag der Toleranz jährlich an jene Regeln, die ein menschenwürdiges Zusammenleben der unterschiedlichen Kulturen und Religionen auf unserem Planeten ermöglichen.

Bunte Kleidung symbolisiert Vielfalt

Laut der Unesco ist Toleranz „eine Tugend, die den Frieden ermöglicht“ und dazu beiträgt, „den Kult des Krieges durch eine Kultur des Friedens zu überwinden“. Sie stützt sich auf Werte wie die Menschenrechte und Grundfreiheiten eines jeden Menschen.

Als Zeichen der Toleranz kamen das Kollegium und die Schülerschaft in farbenfroher Kleidung zur Schule. Die bunte Kleidung symbolisierte dabei die Vielfalt in der Gesellschaft und in der Europaschule Dortmund, und sie sollte zum Ausdruck bringen, dass alle Menschen, so verschieden sie auch sind, an der Europaschule toleriert werden.

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