Dortmunder Schule gewinnt Preis bei größtem IT-Wettbewerb Deutschlands Platz unter Top-5

Volontär
Sechs Schülerinnen und Schüler stehen vor einer Leinwand.
Mehr als 1000 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums nahmen am größten Informatikwettbewerb in Deutschland teil. © privat / Heisenberg-Gymnasium
Lesezeit

Wie können Schokoladentafeln möglichst platzsparend verpackt werden? Und wie infizieren Computerviren Netzwerke? Beide Fragen gehörten zu Aufgaben, mit denen sich Schülerinnen und Schülerinnen bei Deutschlands größtem Informatik-Wettbewerb auseinandergesetzt haben – dem „Informatik-Biber 2022“.

Ziel sei es, „junge Menschen für Informatik zu begeistern“, lässt sich Dr. Wolfgang Pohl, Geschäftsführer von „Bundesweit Informatiknachwuchs fördern“ (BWINF), in einer Pressemitteilung zitieren. Auch das Heisenberg-Gymnasium aus Dortmund-Eving hat an dem dezentral stattfindenden Wettbewerb teilgenommen – und gleich einen wichtigen Preis gewonnen.

Rund 2700 Schulen haben mitgemacht

Denn mit 1056 Schülerinnen und Schülern ist das Gymnasium die Schule mit den viertmeisten Teilnehmenden. Zur Einordnung: Von rund 2700 Schulen haben insgesamt mehr als 465.000 Kinder und Jugendliche der Klassen 3 bis 13 mitgemacht. Schulleiterin Katja Middeldorf sagt dazu: „Wir sind stolz, darauf, beim Thema Informatik zu den engagiertesten Schulen im Bundesgebiet zu zählen.“

Dieses Engagement wird belohnt: Das Heisenberg-Gymnasium erhält ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro. Die Urkunden und Preise sollen im Januar 2023 versendet werden. Für die Evinger Schule ist das nicht die erste Auszeichnung bei diesem Wettbewerb. Denn bereits im vergangenen Jahr erhielt das Gymnasium einen Preis für eine besonders hohe Zahl an Teilnehmenden.