Der ehemalige Wickeder SPD-Ratsvertreter Friedhelm Sohn  hat zehn Münzen geschickt bekommen, die er nicht bestellt hat. Ein elftes Fach in der mitgelieferten Verpackung ist seltsamerweise leer
Der ehemalige Wickeder SPD-Ratsvertreter Friedhelm Sohn hat zehn Münzen geschickt bekommen, die er nicht bestellt hat. Ein elftes Fach in der mitgelieferten Verpackung ist seltsamerweise leer. © Andreas Schröter
Abzocke

Dortmunder soll 199 Euro für Münzen zahlen, die er nicht bestellt hat

Ein bekannter Dortmunder hat unerwartet goldglänzende Münzen geschickt bekommen. Wohl nicht aus Großherzigkeit, denn er soll sie bezahlen. Das hat er allerdings nicht vor.

Der ehemalige SPD-Ratsvertreter und Wickeder Friedhelm Sohn staunte nicht schlecht, als ihm der Postbote neulich einen Maxi-Umschlag zustellte. Darin fanden sich eine Uhr und zehn schick aussehende, goldschimmernde Münzen – versehen mit kleinen Bildern von Kunstwerken wie der Mona Lisa oder dem letzten Abendmahl: das Komplett-Set „Leonardo da Vinci“. Angeblicher Kostenpunkt: 1119 Euro. Aber weil noch ein Gutschein in Höhe von 919,50 Euro dabei lag, sollte Sohn nun „nur noch“ 199,50 Euro zahlen.

Kunde soll sich direkt ans Unternehmen wenden

Über den Autor
Redakteur
Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
Zur Autorenseite

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.