Der Kampfmittelräumdienst musste am Donnerstag (18.3.) eine 500-Kilo-Bombe in Scharnhorst entschärfen. Dafür wurde die Gleiwitzstraße in Richtung Norden vorübergehend und teilweise gesperrt.
Der Kampfmittelräumdienst musste am Donnerstag (18.3.) eine 500-Kilo-Bombe in Scharnhorst entschärfen. Dafür wurde die Gleiwitzstraße in Richtung Norden vorübergehend und teilweise gesperrt. © Uwe Brodersen
Bomben-Entschärfung

„Ein richtig harter Job“: Bombenentschärfung war riskanter als gedacht

Sprengstoffexperten erleben „immer wieder Überraschungen“, so auch bei der Entschärfung an der Müchelnstraße am Donnerstag. Wie riskant die Lage war, verrät ein Fachmann vom Kampfmittelräumdienst.

Bombenentschärfungen und Evakuierungen sind fast schon Routine für die Dortmunder. Regelmäßig spürt der Kampfmittelbeseitigungsdienst über Luftbildaufnahmen mögliche Bomben im Erdreich auf, die im Zweiten Weltkrieg von den Alliierten abgeworfen wurden und nicht zündeten.

„Wir erleben immer wieder Überraschungen“

Die Sprengstoffexperten mussten sich beeilen

1000-Pfund-SAP-Bombe: Stadt musste alles neu planen

Die Chancen standen 50 zu 50

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land, fürs Studium ins Rheinland gezogen und schließlich das Ruhrgebiet lieben gelernt. Meine ersten journalistischen Schritte ging ich beim Remscheider General-Anzeiger als junge Studentin. Meine Wahlheimat Ruhrgebiet habe ich als freie Mitarbeiterin der WAZ schätzen gelernt. Das Ruhrgebiet erkunde ich am liebsten mit dem Rennrad oder als Reporterin.
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