Schön sieht anders aus. Die neue Rampe am Kurler Bahnhof scheint Graffiti-Sprayer geradezu magisch anzuziehen. © Andreas Schröter
Deutsche Bahn

Exkremente und Graffiti am Bahnhof Kurl: Jetzt sollen Kameras helfen

Die Rampe am Kurler Bahnhof ist immer wieder Ziel von Graffiti-Schmierern. Dagegen sollen bald wieder Kameras helfen. Die Zukunft des maroden Gebäudes ist hingegen weiter ungeklärt.

Der schlimme Zustand des Bahnhofs in Dortmund-Kurl bleibt ein Dauerthema. Was an der noch relativ neuen Rampe links neben dem Bahnhofsgebäude besonders auffällt, sind neben einem penetranten Gestank nach Exkrementen eine Vielzahl an Graffiti-Schmierereien.

Über drei Millionen Euro Kosten in NRW

Kameras waren schon einmal da, wurden aber abgebaut

Über den Autor
Redakteur
Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
Zur Autorenseite
Andreas Schröter

Durchblick am Mittwoch​

Ob Corona, politische Ereignisse oder aktuelle Krisen. Ulrich Breulmann beleuchtet für Sie immer mittwochs die Nachrichten der Woche. Damit Sie den Durchblick behalten.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.