Die Mitarbeiter des Pastoralen Raums Dortmund-Ost wollen mit der Regenbogenfarbe ein Zeichen des Protests gegen die rigide Haltung Roms zu Homosexuellen setzen
Die Mitarbeiter des Pastoralen Raums Dortmund-Ost wollen mit der Regenbogenfarbe ein Zeichen des Protests gegen die rigide Haltung Roms zu Homosexuellen setzen. © Olaf Eberth
Nach Segensverbot

Katholische Gemeinden solidarisieren sich mit Schwulen und Lesben

Viele Katholiken widersetzen sich dem Vatikan und seiner homo-feindlichen Haltung. Auch der Pastorale Raum Dortmund-Ost hisst Regenbogen-Fahnen und solidarisiert sich mit der LGBT-Gemeinschaft.

Die vier Katholischen Kirchengemeinden im Pastoralen Raum Dortmund-Ost haben vor allen Kirchen jeweils eine Regenbogenfahne gehisst. Das ist ein lokales öffentliches Zeichen des Protests und des Widerspruchs gegen das Verbot der Römischen Glaubenskongregation, Menschen, die in queeren Beziehungen leben, zu segnen.

Regenbogenfahne als Symbol für LGBT-Bewegung

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Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
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