In der Parallelstraße von Peter Faßbenders Wohnung gibt es eine Papiertonne. Sie ist überfüllt, weil sie auch von Anwohnern genutzt wird, die keine eigene haben.
In der Parallelstraße von Peter Faßbenders Wohnung gibt es eine Papiertonne. Sie ist überfüllt, weil sie auch von Anwohnern genutzt wird, die keine eigene haben. © Lydia Heuser
Mieter ärgert sich

LEG-Wohnsiedlung im Dortmunder Norden hat ein Müllproblem

Ein LEG-Mieter macht das Immobilienunternehmen mitverantwortlich für die chaotischen Zustände in seinem Wohnort. Die Kosten für Maßnahmen seitens der LEG tragen die Mieter. Zu Unrecht?

Seit gut 11 Jahren wohnt Peter Faßbender am Rübezahlweg, seine Miete überweist er monatlich an die LEG. Mit dem Immobilienunternehmen ist er aber unzufrieden.

Sperrmüll landet im Restmüll oder wird einfach abgestellt

11.500 Euro für die Müllreduzierung

Das sagt die Mietrechtsexpertin

So begründet die LEG die Umlage der Kosten auf die Mieter

Die Lösung? Mehr Papiertonnen

Über die Autorin
Redakteurin
Geboren und aufgewachsen im Bergischen Land, fürs Studium ins Rheinland gezogen und schließlich das Ruhrgebiet lieben gelernt. Meine ersten journalistischen Schritte ging ich beim Remscheider General-Anzeiger als junge Studentin. Meine Wahlheimat Ruhrgebiet habe ich als freie Mitarbeiterin der WAZ schätzen gelernt. Das Ruhrgebiet erkunde ich am liebsten mit dem Rennrad oder als Reporterin.
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