Die erneute Sperrung der Wickeder Straße macht die Verkehrsprobleme euf der Husener Eichwaldstraße einmal mehr überdeutlich. © Andreas Schröter
Kolumne Nordost-Geschichten

Meinung: Verkehrskonzept für Husener Eichwaldstraße ist dringend nötig

Die erneute Sperrung der Wickeder Straße macht die Verkehrsprobleme in einer anderen Straße überdeutlich, weil jetzt der gesamte Verkehr über sie fließt. Dazu hat unser Autor eine Meinung.

Liebe Leserinnen und Leser,

so, ich melde mich aus dem Urlaub zurück. Interessant in dieser Woche fand ich, dass die Wickeder Straße schon wieder wegen eines Tagesbruchs gesperrt werden musste – und zwar exakt an der Stelle, an der es bereits im Februar einen Tagesbruch gab. Ich habe mich mal vor Ort umgesehen. Überraschend war für mich, dass die Anwohner im unmittelbaren Umfeld das gar nicht so schlimm finden.

Schlimm finden es die Anwohner der Husener Eichwaldstraße, durch die jetzt der Umleitungsverkehr inklusive der Busse fließt. Wer diese Straße kennt und weiß, wie eng sie an einigen Stellen ist, der kann sich denken, zu welchen Problemen das führt – und das in einer Straße, die durch drei Schulen, einen Kindergarten, einen Fußballverein und eine Kirchengemeinde auch ohne Tagesbruch als überlastet gilt.

Das bringt mich zu einer Forderung, die ich an dieser Stelle vor nicht allzu langer Zeit bereits erhoben habe: Es muss endlich das von der Bezirksvertretung Scharnhorst schon lange geforderte Verkehrs- und Planungskonzept für die Husener Eichwaldstraße her. Möglichkeiten gäbe es: So steht ein Parkplatz der Firma Redpath Deilmann zu einem großen Teil leer. Da müssen nun Taten folgen.

Machen Sie sich ein schönes Wochenende! Bis Samstag!

Über den Autor
Redaktion Dortmund
Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
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Andreas Schröter

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