Kerstin Froese steht vor einem der drei Mehrfamiliengebäude am Brackeler Hellweg. © Daniel Immel
Immobilien

Neue Wohnungen für den Brackeler Hellweg: „Sollen für alle Zielgruppen sein“

Wer derzeit auf dem Brackeler Hellweg unterwegs ist, dem wird vermutlich eine großflächige Baustelle auffallen. Dort entstehen Wohnhäuser. Die ersten Bewohner ziehen im Frühjahr ein.

In der Nähe der Stadtbahnstation Oberdorfstraße am Brackeler Hellweg werden derzeit drei Wohnhäuser errichtet. In den weiß verputzten Mehrfamilienhäusern entstehen aktuell Wohnungen für 56 Parteien. Während die Außen- und Fassadenarbeiten fast vollständig abgeschlossen sind, laufen die Arbeiten im Inneren der Gebäude auf Hochtouren.

In einigen Wohnungen kann sogar demnächst mit der gröbsten Einrichtung begonnen werden, da teilweise schon Fußböden oder Decken eingebaut wurden, ebenso die Sanitäreinrichtungen vorzufinden sind.

Zentral und mit Tiefgarage

Die Appartements am Brackeler Hellweg 94, 96 und 98 sollen später die Unterkunft von Ein- und Zwei-Personen-Haushalten werden. Bauherr des Projekts ist Wolfgang Froese – im Unterschied zu anderen Bauprojekten allerdings als Privatperson.

„Das Besondere an den Mietobjekten ist die Lage“, sagt Kerstin Froese, Tochter des Bauträgers, „da sie zentral liegen und gut an die Innenstadt angebunden sind.“ Die drei Wohnhäuser stehen am Brackeler Hellweg, alle drei Gebäude verfügen neben der Anbindung an den ÖPNV über eigene Tiefgaragen mit Stellplätzen für jeden Mieter.

Vier Etagen bieten die Häuser neben einem Keller: Erdgeschoss, erste Etage, erstes Dachgeschoss, zweites Dachgeschoss. „Die Größen der Wohnungen unterscheiden sich, sie sind auch immer anders geschnitten“, sagt Froese. Es gibt Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen im Bereich von 42 bis 87 Quadratmetern.

Energieeffizient und modern soll es sein

Die größten Wohnungen befinden sich in der obersten Etage. Hier teilen sich drei einzelne Unterkünfte die gesamte Fläche, während sich auf den sonstigen Geschossen bis zu sieben Wohnungen befinden.

Laut Kerstin Froese verfügt jede Wohnung außerdem über eine Terrasse, einen Balkon oder eine Loggia. Bei der Kaltmiete kalkuliert Froese mit einem Preis von 10 Euro pro Quadratmeter. Die Gesamtmiete erstreckt sich beispielsweise im Gebäude Hausnummer 94 von 585 Euro für eine Person bis 1229 Euro für zwei Personen. Bei der günstigsten Wohnung beträgt die Wohnfläche knapp 41, bei der teuersten 87 Quadratmeter. „Wir wollen mit den Wohnungen alle Alters- und Zielgruppen ansprechen“, sagt Kerstin Froese.

Außerdem verfolge man mit den Mehrfamilienhäusern das Ziel, zukunftsorientiert zu bauen. „Es ist energieeffizient und modern gebaut“, so Froese. Man habe auf eine Photovoltaikanlage und auf eine Wärmewasserpumpe gesetzt.

Richtung Herbst soll Gesamtkomplex fertig sein

Ab dem 1. Februar werden die ersten Bewohner in die neuen Behausungen in Hausnummer 94 einziehen können. Erste Besichtigungen mit Interessenten habe es schon gegeben. Das mittlere Gebäude kann im Sommer ab dem 1. Juni bezogen werden. Zum Herbst im kommenden Jahr würden dann die Wohnungen im Hellweg 98 fertig werden.

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