Marion Pedyna steht an der Haltestelle Möldershof vor dem „Taxibus“, der nur ein Minivan ist und in den drei Fahrgäste passen
Marion Pedyna steht an der Haltestelle Möldershof vor dem „Taxibus", der nur ein Minivan ist und in den drei Fahrgäste passen. © Andreas Schröter
Vollsperrung

Scharnhorster sind unzufrieden mit dem Krisenmanagement von DSW21

Wenn ein Taxibus als Ersatz für einen großen Linienbus nur drei Fahrgäste mitnehmen kann, ist der Ärger programmiert - so wie jetzt nach der Sperrung der Friedrich-Hölscher-Straße. Anwohner sind unzufrieden.

Die Sperrung der Friedrich-Hölscher-Straße in Alt-Scharnhorst sorgt für viel Ärger. Besonders mit dem Taxibus, den DSW21 für die ausgefallene Linie 427 einsetzt, der aber eigentlich nur ein Minivan ist, sind die Anwohner mehr als unzufrieden. Problem: Dieses Fahrzeug, das laut Fahrplan alle halbe Stunde verkehrt, kann nur maximal drei Fahrgäste mitnehmen. Außerdem verkehrt es höchst unregelmäßig.

Taxibus war in Wahrheit ein Minivan mit Platz für drei Fahrgäste

„Wir werden die Situation vor Ort weiter genau beobachten“

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Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
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