Volker Rendscheidt und Sandra Gauda, beide Anwohner der Brechtener Heide, diskutierten in der Sitzung der Bezirksvertretung Eving mit Politikern und Verwaltungsmitarbeitern
Volker Rendscheidt und Sandra Gauda, beide Anwohner der Brechtener Heide, diskutierten in der Sitzung der Bezirksvertretung Eving mit Politikern und Verwaltungsmitarbeitern. © Andreas Schröter
Straßenbau

Wer in die Brechtener Heide zieht, lebt jahrelang auf einer Baustelle

Obwohl schon zahlreiche Grundstücke bebaut sind, gibt es in der Brechtener Heide noch immer keine festen Straßen, Bürgersteine oder gar Bepflanzungen. Die Stadt Dortmund nimmt dazu Stellung.

Wer im Neubaugebiet Brechtener Heide ein Haus baut, muss sich darauf einstellen, jahrelang quasi auf einer Baustelle zu leben. In den ersten beiden Bauabschnitten waren es teilweise bis zu 15 Jahre. Ob es für die Bewohner des dritten Bauabschnitts schneller geht, ist zumindest fraglich.

Vorgesehener Kindergarten ist noch gar nicht geplant

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Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
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