Gerhard Weishaupt kämpft weiter für eine Reduzierung des Blindensignals oder einen separaten Signalgeber für Blinde an der Fußgängerampel an der Brambauer- / Ecke Oetringhauser Straße. © Fotos/Fotocollage: Schröter
Brambauer Straße

Zu laute Ampel: „Wenn ich hier wohnte, würde ich verrückt“

Wer an der Brambauer- / Ecke Oetringhauser Straße in Brechten wohnt, muss mit einer laut tickenden Fußgängerampel leben. In der Diskussion darüber tauchen nun neue Argumente auf.

Beim Thema „zu laute Fußgängerampel“ in Brechten gibt es neue Entwicklungen. Wie berichtet beschweren sich Anwohner wie Gerhard Weishaupt darüber, dass die blindengerechte Ampel an der Brambauer-/Oetringhauser Straße immer dann viel zu laut tickt und piept, wenn sie für einen Fußgänger grün zeigt. Weishaupt fordert, die Lautstärke zu reduzieren oder einen separaten Knopf für Blinde anzubringen, damit das laute Signal nur dann zu hören ist, wenn wirklich ein Blinder die Straße überqueren möchte und es angefordert hat. Für sehende Fußgänger müsste kein Signal ertönen.

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Andreas Schröter

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