Coronavirus und Sport

Das bedeutet die Corona-Schutzverordnung ab dem 28. Dezember für den Amateursport

Die ab dem 28. Dezember gültige Corona-Schutzverordnung des Landes NRW ist erschienen. Das sind die Konsequenzen für die Amateursportler.
Die ab dem 28. Dezember gültige Corona-Schutzverordnung ist da.
Die ab dem 28. Dezember gültige Corona-Schutzverordnung ist da. © Jens Lukas

Ab dem 28. Dezember gilt in Nordrhein-Westfalen wieder eine neue Corona-Schutzverordnung. Bei privaten Treffen dürfen sich danach nur noch höchstens zehn Personen – inklusive Geimpften oder Genesenen – treffen. Welche Auswirkungen hat das auf den Amateursport?

Für den Sport im Freien gibt es keine Änderungen

Die Befürchtungen der Sportler haben sich nicht bestätigt: Sie dürfen unter freiem Himmel ohne neue Einschränkungen spielen und trainieren. Wie bereits bei der bis zum 28. Dezember gültigen Fassung müssen Sporttreibende den 3G-Status (geimpft, genesen, getestet) nachweisen können. Als Testnachweis ist weiterhin ein PCR-Test notwendig.

Das Wichtigste: Es gibt keine Personenbegrenzung. Trainingsgruppen müssen also nicht in Gruppen aufgeteilt werden. Von der Begrenzung auf 10 Personen ist der Amateursport nicht betroffen. Zuschauer müssen wie bereits zuvor immunisiert (2G) sein.

Beim Hallensport erwarten Sportler neue Regeln

Eine Änderung gibt es für Sportler in geschlossenen Räumen. Dort wurde vorher die 2G-Regel angewendet. Ab dem 28. Dezember müssen Personen aber auch einen negativen Coronatest vorweisen können (2G+). Für Zuschauer gilt dagegen weiterhin die 2G-Regel.

Für die Besucheranzahl im Freien und in Hallen gilt jeweils eine Obergrenze von 750 Personen.

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