Gesperrter Fußballplatz: Seit Anfang November gilt der Lockdwon im Amateursport. © dpa
Fußball

Dortmunder Jugend-Boss: „Die Politik sieht nicht, was wir den Kindern gerade antun“

Seit Anfang November gilt der Lockdown für den Amateursport. Der Jugend-Boss des Dortmunder Fußballkreises schlägt Alarm - und macht sich nicht nur um die heimischen Vereine große Sorgen.

Deutschland befindet sich zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres im Corona-Lockdown. Seit Anfang November steht die Amateursportszene in NRW still. Zudem sind die Schulen dicht und die Kontaktbeschränkungen so hart wie nie. Das alles gibt Anlass zur Sorge. So hatte Christoph Breuer, Professor für Sportökonmie an der Sporthochschule Köln, erst kürzlich im Interview mit dieser Redaktion gesagt, dass der zweite Lockdown die Vereine härter treffen werde als der erste – und gefordert, dass der Vereinssport geöffnet werden solle, wenn auch die Schulen wieder geöffnet werden.

„Ich glaube, wir werden uns noch umgucken“

Größere Folgen als nach dem ersten Lockdown

Sport ist nicht gleich Wettkampf

Familien mangelt es an Entlastung, den Kindern an Reflexion

Erhebliche Auswirkungen auf künftige Jahrgänge

Über den Autor
2014 als Praktikant in der Sportredaktion erstmals für Lensing Media aufgelaufen – und als Redaktionsassistent Spielpraxis gesammelt. Im Oktober 2017 ablösefrei ins Volontariat gewechselt und im Anschluss als Stammspieler in die Mantel-Redaktion transferiert. 2021 dann das Comeback im Sport, bespielt hauptsächlich den Kreis Unna.
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