Helga Zarth möchte den Abwärtstrend des TuS Eving-Lindenhorst stoppen © Michael Schuh
Fußball-Kreisliga

Eine Frau aus Jerusalem bastelt an der Zukunft des TuS Eving-Lindenhorst

Der TuS Eving-Lindenhorst hat die besten Zeiten hinter sich. 2011 kickte der Klub noch in der Westfalenliga, heute in der B-Liga. Eine Frau aus Jerusalem will den Abwärtstrend stoppen.

Zu Bethlehem geboren, klang es während der Festtage aus Dortmunder Wohnzimmern. Gäbe es ein Lied „zu Jerusalem geboren“, hätten es Nachbarn in Eving gehört. Denn mit diesem ungewöhnlichen Geburtsort schmückt sich eine rührige Geschäftsführerin aus dem nördlichen Vorort. Und passend zum Fest hat sie eine Bastelwerkstatt. Denn sie baut an der Zukunft eines großen Traditionsvereins dieser Stadt, der mit Sicherheit mal deutlich bessere Zeiten erlebt hatte, aber nicht untergehen wird. Daran glauben sie hier nicht nur an Weihnachten.

Helga ist nicht „Zarth-besaitet“

TuS Eving-Lindenhorst ist 75 Jahre alt

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Dortmunder Jung! Seit 1995 im Dortmunder Sport als Berichterstatter im Einsatz. Wo Bälle rollen oder fliegen, fühlt er sich wohl und entwickelt ein Mitteilungsbedürfnis. Wichtig ist ihm, dass Menschen diese Sportarten betreiben. Und die sind oft spannender als der Spielverlauf.
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