Bövinghausen-Boss Ajan Dzaferoski hat einen neuen Trainer installiert. © Stephan Schuetze
Fußball-Westfalenliga

Es wird immer verrückter: TuS Bövinghausen holt einen U19-Nationalspieler aus dem Ausland

Beim TuS Bövinghausen ist immer etwas los. Nach Ex-Profi Kevin Großkreutz, Serdar Bingöl und Mirza Basic präsentiert TuS-Präsident Ajan Dzaferoski den nächsten Winter-Neuzugang.

Ajan Dzaferoski schreibt es selbst per WhatsApp. „Bei uns wird es nie langweilig.“ Damit hat er recht. In der vergangenen Woche hat er erst Weltmeister Kevin Großkreutz verpflichtet. Seitdem steht sein Telefon nicht mehr still. „Jeder möchte etwas von mir wissen“, sagt er.

Trotzdem fädelt er nebenher noch einen weiteren Transfer ein. Neu zum Team stößt Isein Zejnoski. Der wurde im Klub Akademija Pandev ausgebildet, stand sogar schon in der mazedonischen U19-Nationalmannschaft. Zejnoski soll das Mittelfeld verstärken.

„Ich habe einen Tipp aus Mazedonien bekommen. Wir haben uns dann schnell mit dem Spieler geeinigt. Kommt es zum Re-Start in der Westfalenliga, kommt er sofort nach Deutschland“, erklärt Dzaferoski.

Zuletzt hatte der 21-jährige Zejnoski in der mazedonischen zweiten Liga für FK Pitu Guli gespielt. Seit dem Winter ist er vereinslos. Er ist damit der vierte Winter-Neuzugang. Zuvor hatte Dzaferoski schon Serdar Bingöl (Türkspor Dortmund), Kevin Großkreutz (KFC Uerdingen) und Mirza Basic (1. SC Zjojmo) geholt.

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Sportredaktion Dortmund
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T. Schulzke