Christina Hammer kämpft sich wieder nach oben. © Hammer
Boxen

Für das große Ziel „Olympia“: Hammer kehrt dem Profiboxen den Rücken

Dortmunds Box-Aushängeschild ist wieder zurück im Boxring. Nicht mehr bei den Profis, sondern im olympischen Boxen. Es geht um ein Ticket für die Olympischen Spiele in Tokio.

Der Plan lag schon länger in der Schublade. Und wurde jetzt durch die Corona-Maßnahmen ein wenig schneller an die Oberfläche geholt. Christina Hammer, Dortmunds langjährige Box-Weltmeisterin im Mittelgewicht und seit 2009 bei den Profis in 26 von 27 Kämpfen unbesiegt, kehrt zurück zu den „Amateuren“.
Eine Klasse, die es so längst nicht mehr gibt. Seit Jahren heißt die offizielle Bezeichnung dafür „olympisches Boxen“. Und am Ende will Christina Hammer auch genau dorthin: Zu den Olympischen Spielen in Tokio. Die, wenn sie nicht vorher wegen Corona abgesagt werden, vom 23. Juli bis 8. August in Japan stattfinden sollen.



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Rückkehr zu den Profis ist durchaus denkbar und auch erlaubt

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Freier Mitarbeiter
Ein waschechter Dortmunder, Jahrgang 1957. Vor dem Journalismus lange Jahre Radprofi, danach fast 30 Jahre lang Redakteur bei Dortmunder Tageszeitungen, seit 2015 bei den Ruhr Nachrichten, natürlich im Sport.
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