Der Hombrucher SV hat einen neuen Torhüter gefunden. © Foltynowicz
Fußball-Landesliga

Hombrucher SV findet eine schnelle Lösung nach Hennig-Abgang und präsentiert neuen Keeper

Der Hombrucher SV verliert im Sommer seinen Stammkeeper Jan Hennig. Doch die Hombrucher waren nicht untätig und haben schnell Ersatz gefunden. Der ist in Dortmund kein Unbekannter.

Der Hombrucher SV verpflichtet einen neuen Keeper. Nachdem in der Vorwoche bekannt geworden war, dass sowohl Kapitän Kevin Mattes als auch Schlussmann Jan Hennig den Verein im Sommer verlassen werden, musste der Fußball-Landesligist reagieren. Dies hat er schnell getan – und einen in Dortmund durchaus bekannten Nachfolger für Hennig verpflichtet.

Das ging aber fix. Der Fußball-Landesligist Hombrucher SV hat nach noch nicht einmal einer Woche Ersatz für Torhüter Jan Hennig, der in der nächsten Saison den Verein verlässt und wahrscheinlich zum Lüner SV wechselt, gefunden. Der Sportliche Leiter Willi Tiemann verpflichtete den 24-jährigen Robin Siebert von Ligakonkurrent SV Sodingen. Der Torhüter kommt im Sommer zum HSV.

Für Siebert ist es eine Rückkehr an die alte Wirkungsstätte. Bereits in der U19 spielte er für den Hombrucher SV an der Deutsch-Luxemburger Straße. Im Seniorenbereich stand Robin Siebert von 2015 bis 2018 bei Mengede 08/20 im Tor, ehe er für eine Saison zu Westfalenligist BSV Schüren wechselte. Dort konnte er die Nummer eins Sascha Samulewicz nicht verdrängen und ging deshalb nach Herne zum SV Sodingen.

„Wir haben in Robin Siebert Gott sei Dank einen adäquaten Ersatz für Jan Hennig verpflichten können. Mein Dank gilt auch Detlef Severidt, der den ersten Kontakt zu Robin Siebert hergestellt hat“, sagt Willi Tiemann und atmet erleichtert auf. Der HSV hat mit der Verpflichtung von Robin Siebert eine große Baustelle zeitnah geschlossen. In Robin Siebert und Tim Schmale verfügen die Hombrucher jetzt über ein landesligataugliches Torhüterduo.

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Freier Mitarbeiter
Baujahr 1965, gebürtiger Dortmunder, der sich seit fast zwanzig Jahren auf den Sportplätzen tummelt und den Dortmunder Amateurfußball mit all seinen Facetten kennt.
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Frank Büth