Hoffen darauf, den Stahl-Bungalow in den kommenden Jahren ans Hoesch-Museum holen zu können: Isolde Parussel (Leiterin des Hoesch-Museums), Wolfgang E. Weick und Dr. Karl Lauschke (Vorstand der Freunde des Hoesch-Museums). © Gorecki /Dortmund Agentur
Dortmunder Geschichte

Dortmunder Haus aus Stahl wandert wohl ins Hoesch-Museum

Gewöhnlich werden Häuser aus Stein erbaut. In einer Siedlung ist das anders: Wer ein Bild an die Wand hängen will, braucht Magnet statt Nagel. Ein Haus erlebt jetzt ein besonderes Schicksal.

Man sieht es den meisten nicht mehr auf Anhieb an, aber es sind ungewöhnliche Bauten im Stadtteil Kleinholthausen: Ihre Mauern sind nicht traditionell aus Stein, sondern aus Stahl.

In den Häusern wohnten damals leitende Angestellte

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