Spendenaufruf: Dortmunder Reiterverein hat im neuen Zuhause „noch viel zu tun“

Freie Mitarbeiterin
Der Vorstand des Dortmunder Reitervereins: Alexandra Rabe (1. Vorsitzende), Stephanie Schefke (3. Vorsitzende) und Simone Scariot (2. Vorsitzende, v.l.)
Der Vorstand des Dortmunder Reitervereins: Alexandra Rabe (1. Vorsitzende), Stephanie Schefke (3. Vorsitzende) und Simone Scariot (2. Vorsitzende, v.l.) © Jörg Bauerfeld
Lesezeit

Im Mai 2022 fand der Reiterverein Dortmund e.V. ein neues Zuhause auf der bis dahin leerstehenden Reitanlage Meyerhoff im Stadtbezirk Hombruch. Nach fast zwei Monaten haben sich die menschlichen und tierischen Mitglieder nun schon gut eingelebt.

Die Renovierung läuft noch

„Es gibt aber noch viel zu tun“, sagt jedoch Simone Scariot, 2. Vorsitzende des Reitervereins. Insgesamt versuche die Stallgemeinschaft, Vieles an der Anlage selbst zu renovieren und auf Vordermann zu bringen.

Um aber weiterhin all seine großen und kleineren Projekte in die Tat umsetzen zu können, bittet der Verein nun um Spenden. „So kommen wir dann auch ein bisschen voran und können hoffentlich schon in naher Zukunft einige Vorhaben abhaken“, erklärt Simone Scariot.

Denn immer wieder gebe es auch größere Projekte, für deren Umsetzung der Verein auf die Spenden angewiesen sei, berichtet sie weiter. So sei zum Beispiel mittelfristig der Bau einer zweiten Reithalle geplant.

Durch den Reitschulbetrieb des Vereins sei die vorhandene Halle oft einfach zu voll. Eine zweite Halle könne dann vor allem den Privatpferdebesitzern bessere und entspanntere Reitmöglichkeiten bieten.

Gastronomie soll wieder aufleben

Außerdem plane der Verein, die auf der Anlage vorhandene Gastronomie wieder aufleben zu lassen. Auch dafür benötige er allerdings Spenden, um das Projekt in die Tat umsetzen zu können.

Die kleineren Projekte seien ebenfalls mit Spenden leichter und vor allem schneller zu stemmen. So würden momentan erst einmal die Reinigung der Fensterflächen in der Reithalle und die Renovierung der Führanlage anstehen, die, wie so vieles andere, nach dem langen Leerstand der Anlage heruntergekommen seien.

Und um auch weiterhin zeitgemäße Pferdeboxen zu garantieren, wolle der Verein anschließend in vielen Boxen Außenfenster einbauen. „So werden die Boxen besser durchlüftet und die Pferde können nach draußen schauen“, erklärt Simone Scariot. Hinzu komme, dass die Boxen besser vermietet werden könnten und so wiederum wieder Geld in die Renovierungsarbeiten fließen könne.

Informationen
  • Gespendet werden kann über die Spendenplattform betterplace.de
  • Hier sind auch die aktuellen Projekte angegeben, für die die Spenden benötigt werden.