Hördes größtes Fest steht bevor: Erntemarkt mit verkaufsoffenem Sonntag

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Herbstfrüchte wie Äpfel und Kürbisse gibt es reichlich auf dem Hörder Erntemarkt.
Herbstfrüchte wie Äpfel und Kürbisse gibt es reichlich auf dem Hörder Erntemarkt. © RN-Archiv
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Alte Handwerkskunst, interessante Verkaufsstände und Darbietungen locken Anfang Oktober zum Erntemarkt in die Hörder Innenstadt. Durch den Feiertag am 3. Oktober können die Hörder ihr größtes und beliebtestes Fest drei Tage lang genießen – von Samstag bis Montag (1. bis 3. Oktober). Das traditionelle Erntedankfest lockt jährlich Tausende Besucher in die Einkaufszone, 2020 musste es allerdings wegen der Pandemie ausfallen.

Die Kombination mit einem verkaufsoffenen Sonntag am 2. Oktober macht die Veranstaltung zusätzlich attraktiv. Rund um die Schlanke Mathilde und in der gesamten Fußgängerzone wird aber auch viel zu bestaunen, zu probieren und zu kaufen sein, darunter Brote aus dem alten Steinofen, frische Waffeln und Gegrilltes.

Alte Zeiten werden beim Erntemarkt in Hörde lebendig.
Alte Zeiten werden beim Erntemarkt in Hörde lebendig. © RN-Archiv

Die Besucher können in vergangene Zeiten eintauchen und alte Handwerkskunst wie Korbflechten oder Seilmachen erleben und ausprobieren. Vor allem für Kinder ist es immer ein großer Spaß, etwas selbst herzustellen und mitnehmen zu dürfen.

Wie immer gibt es rund um die Lutherkirche an der Kanzlerstraße Buden und Verkaufsstände mit leckerem Essen, Handarbeiten wie Socken, Tücher, Blaudruck und vieles mehr. Der Verkaufserlös ist für Kinder- und Jugendfreizeiten 2023 gedacht. Am Sonntag laden Pfarrer Martin Pense und sein Team um 11 Uhr zum Open-Air-Familien-Gottesdienst zum Erntedankfest mit der „Hörder Puppenkiste“ ein.