SPD-Ratsherr Bernhard Klösel (r.) und der Hörder SPD-Fraktionsvorsitzende Werner Sauerländer begutachten den Zustand der Eisenbahnbrücke an der Hörder Bahnhofstraße. © Susanne Riese
Marode Eisenbahnbrücke

Hörder „Eingangstor“ sieht traurig aus – Zweifel an der Sicherheit

Eine bogenförmige Stahlbrücke könnte ein attraktives Tor zur Hörder City sein. Doch das Bauwerk ist so heruntergekommen, dass der gesamte Bereich eher als Schandfleck wahrgenommen wird.

Die alte Eisenbahnbrücke an der Hörder Bahnhofstraße ist eigentlich ein Kunstwerk und ein eindrucksvolles Zeugnis der Stahlgeschichte. Aber mittlerweile fällt die Konstruktion samt Bruchsteinbefestigung und Sockel eher durch ihren schlechten Zustand auf. SPD-Politiker machen sich zudem Sorgen um die Statik und Sicherheit des Bauwerks.

Bestandsaufnahme ist ernüchternd

Ist die Brücke noch sicher?

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Seit 2001 in der Redaktion Dortmund, mit Interesse für Menschen und ihre Geschichten und einem Faible für Kultur und Wissenschaft. Hat einen Magister in Kunstgeschichte und Germanistik und lebt in Dortmund.
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Susanne Riese

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