Rohrbruch

Nach Wasserrohrbruch: Anwohner müssen nicht mehr zum Standrohr laufen

Am Montagmorgen (18.1.) ist es zu einem Wasserrohrbruch im Dortmunder Süden gekommen. 50 Häuser hatten stundenlang keine direkte Wasserversorgung.
In Sölde hat es am Montagmorgen einen Wasserrohrbruch gegeben. Die DEW21 konnte den Schaden beheben. (Symbolbild) © picture alliance / dpa

Der Montag (18.1.) hat für einige Sölder nicht gut begonnen. In den Morgenstunden kam es am Asternweg in Höhe der Hausnummer 6 zu einem Wasserrohrbruch. 50 Häuser hatten stundenlang keine direkte Wasserversorgung.

Ein Reparaturteam der DEW21 war jedoch schnell vor Ort, um den Schaden zu beheben. Anwohner hatten in der Zwischenzeit die Möglichkeit, sich über ein Standrohr an der Schlagbaumstraße mit Trinkwasser zu versorgen.

Bis spätestens 15.30 Uhr sollte das Wasser rund um den Asternweg dann jedoch wieder ungehindert laufen, wie DEW21-Pressesprecherin Rebecca Alishah am Montagnachmittag mitteilte. „Vermutlich gegen 15 Uhr, aber spätestens um 15.30 Uhr stellen die Kollegen das Wasser wieder an“, sagte sie auf Anfrage der Redaktion.

Nacharbeiten nehmen noch Zeit in Anspruch

Eine genaue Ursache für den Wasserrohrbruch habe das Reparaturteam allerdings nicht finden können. „Das ist oft schwer zu ermitteln“, erklärt Rebecca Alishah. „Die Kälte der letzten Tage und dadurch bedingte Verschiebungen im Boden könnten ein Grund sein – aber in dem Fall kann man das nicht so genau sagen.“

Unabhängig davon sei es jedoch das Wichtigste, dass die Haushalte schnell wieder mit Wasser versorgt seien. Nacharbeiten an der Schadensstelle werde es aber dennoch geben. Schließlich müsse die Grube verfüllt und die Oberfläche wiederhergestellt werden.

Wann am Asternweg dann alles wieder beim Alten sei, hänge auch von der Witterung ab. „Aber wir bemühen uns immer, alles schnell wieder zurecht zu machen.“