Der Phoenix-See hat mit seinem großen Fassungsvermögen verhindert, dass Hörde während des Starkregens 2021 „absoff". © Oskar_Neubauer (A)
Klimaschutz

Phoenix-See funktioniert als Hochwasserschutz – doch das reicht nicht

Der Phoenix-See hat im Sommer 2021 seine Feuertaufe als Hochwasser-Rückhaltebecken bestanden. Doch zum Schutz gegen zukünftige Überflutungen braucht es weit mehr, sagen Fachleute.

Der Phoenix-See ist nicht nur Freizeit-Eldorado und beliebtes Wohnquartier. Er hat im vergangenen Juli auch bewiesen, dass er bestens als Hochwasser-Rückhaltebecken funktioniert und damit schlimme Überflutungen verhindern kann.

Hochwasservorsorge muss verstärkt werden

Rückhalteflächen müssen ins Stadtbild integriert werden

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Seit 2001 in der Redaktion Dortmund, mit Interesse für Menschen und ihre Geschichten und einem Faible für Kultur und Wissenschaft. Hat einen Magister in Kunstgeschichte und Germanistik und lebt in Dortmund.
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Susanne Riese

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