Eigentlich sollten hier 2023 die ersten Häuser stehen. Daraus wird vermutlich nichts werden. Und das trotz Wohnungsknappheit in Dortmund.
Eigentlich sollten hier 2023 die ersten Häuser stehen. Daraus wird vermutlich nichts werden. Und das trotz Wohnungsknappheit in Dortmund. © Jörg Bauerfeld
Zeche Gottessegen

Riesiges Baugebiet weiter im Dornröschenschlaf – Verfahren beginnt erneut

Zunächst war der Optimismus beim Investor groß: Auf dem Gelände der Zeche Gottessegen war der Startschuss für das Neubaugebiet bereits geplant – doch dann kam die negative Überraschung.

Aus der Luft sieht man die Größe des Gebietes, um das es geht. Am westlichen Teil der heutigen Hagener Straße, kurz vor der Autobahn A45, gab es bis in die 60er-Jahre eine Zeche: die Zeche Gottessegen. 1963 wurden die Gebäude abgerissen, seitdem gibt es dort eine große versiegelte „Brachlandschaft“.

Teilweise Nutzung als Parkplatz

Wie große ein Nahversorger am Ende sein wird, weiß noch niemand

Abwarten heißt die Devise – trotz Wohnungsmangel

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Jörg Bauerfeld, Redakteur, berichtet hauptsächlich in Wort, Bild und Ton aus dem Dortmunder Süden.
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