Nach zwei Stunden war es soweit: Retter Michael Erdmann hält das Kätzchen wohlbehalten im Arm – nachdem er zweimal in den Finger gebissen wurde.
Nach zwei Stunden war es soweit: Retter Michael Erdmann hält das Kätzchen wohlbehalten im Arm - nachdem er zweimal in den Finger gebissen wurde. © Frank Simonsmeier/Feuerwehr
Feuerwehr Dortmund

Erst Geburtshelfer, dann Katzenretter – die Helden für die Spezialfälle

Eine kleine Katze sitzt im Motorraum eines Autos. Zwei Stunden dauert es, bis die Feuerwehr sie befreien kann. Ihre Retter haben in den vergangenen Wochen schon für einige Schlagzeilen gesorgt.

Nach zwei Stunden ist es endlich soweit: Oberbrandmeister Michael Erdmann hält ein schwarzes Katzenbaby wohlbehalten im Arm. Er selbst ist ein wenig lädiert: Das ängstliche Tier hat den 33-Jährigen gleich zweimal gebissen, einmal in den Zeige- und einmal in den Ringfinger. Diverse Kratzspuren hat er auch noch.

„Wir sind nur als Team stark“

Fünfmal Frühstück für die Kollegen der Feuerwehr

Nachbarin nimmt Katzenbaby auf

Über die Autorin
Redakteurin
1968 geboren und seit über 20 Jahren Redakteurin bei Lensing Media. Zuständig für den Dortmunder Westen mit seinen Stadtbezirken Lütgendortmund, Mengede und Huckarde sowie für die Stadt Castrop-Rauxel.
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