Nach einem Fußball-Nachmittag mit Freunden haben sich zwei Dortmunder selbst eine Quarantäne verordnet. Ein Freund informierte seine Kontakte selbst darüber, dass er positiv getestet wurde. Allerdings „nur“ per Antigen-Schnelltest. Auch so ein Problem…
Nach einem Fußball-Nachmittag mit Freunden haben sich zwei Dortmunder selbst eine Quarantäne verordnet. Ein Freund informierte seine Kontakte selbst darüber, dass er positiv getestet wurde. Allerdings „nur“ per Antigen-Schnelltest. Auch so ein Problem... © dpa
Coronavirus

Freiwillig in Quarantäne: Dortmunder Paar erlebt Absurditäten der Pandemie

Sie bleiben daheim, um niemanden anzustecken. Doch sie wissen gar nicht, ob sie Corona haben. Deshalb müssen zwei Dortmunder ihren Lohnausfall nun selbst finanzieren. Aus mehreren Gründen.

Freiwillige, „unbezahlte“ Quarantäne – so nennen es Carsten Heylmann und seine Frau aus Mengede. Das Paar sitzt nach dem vergangenen Wochenende in selbstverordneter Isolation. Aus gutem Grund: Ein Bekannter, mit dem sie noch am Samstag Fußball in einer Kneipe geschaut hatten, wurde positiv auf Corona getestet. Darf oder sollte man so reagieren wie die beiden Dortmunder? Wie ist die rechtliche Situation?

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Gebürtiger Münsterländer, Jahrgang 1979. Redakteur bei Lensing Media seit 2007. Fußballfreund und fasziniert von den Entwicklungen in der Medienwelt der 2010er-Jahre.
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Tobias Weckenbrock

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