Die SB-Filiale der Sparkasse ist nach der Sprengung hinter gelben Brettern verschwunden. Vorerst kann dort kein Geld abgehoben werden. Die Zukunft des Standorts ist ungewiss.
Die SB-Filiale der Sparkasse ist nach der Sprengung hinter gelben Brettern verschwunden. Vorerst kann dort kein Geld abgehoben werden. Die Zukunft des Standorts ist ungewiss. © Beate Dönnewald
Sparkasse

Nach Automaten-Sprengung: „Wie sollen alte Leute an ihre Rente kommen?“

Anfang Oktober sprengten Unbekannte einen Geldautomaten in einer Dortmunder SB-Filiale der Sparkasse. Seitdem ist sie geschlossen. Vor allem für ältere Kunden ist das ein großes Problem.

Er sei 74 Jahre alt und topfit, sagt ein Anwohner aus Dortmund-Kley. Deshalb sorge er sich nach der Geldautomaten-Sprengung in Oespel nicht um sich persönlich, sondern um die Sparkassen-Kunden jenseits der 80. „Viele müssen jetzt mit dem Bus nach Lütgendortmund fahren, um ihre kleine Rente von 700 oder 800 Euro abzuholen“, sagt der Kleyer.

Bürger fordert kostenlosen Shuttle

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1968 geboren und seit über 20 Jahren Redakteurin bei Lensing Media. Zuständig für den Dortmunder Westen mit seinen Stadtbezirken Lütgendortmund, Mengede und Huckarde sowie für die Stadt Castrop-Rauxel.
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