Brach und marode liegt die ehemalige Bahntrasse zum Kraftwerk Knepper da. Sie verbindet die Kreuzloh-Siedlung mit der S-Bahn-Station Nette/Oestrich in Dortmund. Autofreie Kreuzungspunkte wie dieser Feldweg wären Auffahrten auf den Radweg.
Brach und marode liegt die ehemalige Bahntrasse zum Kraftwerk Knepper da. Sie verbindet die Kreuzloh-Siedlung mit der S-Bahn-Station Nette/Oestrich. Autofreie Kreuzungspunkte wie dieser Feldweg wären Auffahrten auf den Radweg. © Uwe von Schirp
Mobilitätswende

Radschnellweg im Dortmunder Westen: Siedlern gefällt Umbau einer Bahntrasse

Auf 1600 Metern verbindet eine Bahntrassen-Brache eine Siedlung mit einer S-Bahn-Station. Ein idealer Radweg, sagen Siedler. Die Stadt Dortmund empfiehlt ihn. SPD und CDU stellen Bedingungen.

Gut 1600 Meter sind es von der Kreuzung Langenacker/Am Kreuzloh zum S-Bahn-Haltepunkt Nette/Oestrich. Eine brach liegende Bahntrasse führt dorthin. Kurz vor Weihnachten 2014 rollten hier die letzten Kohle-Züge zum Kraftwerk Knepper. Mittlerweile sind die Schienen marode. Gestrüpp wuchert wild.

Siedlern gefällt der Vorschlag

Stadtämter empfehlen Umwandlung

SPD und CDU wollen erst Gesamtkonzept

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Freier Mitarbeiter
Geboren 1964. Dortmunder. Interessiert an Politik, Sport, Kultur, Lokalgeschichte. Nach Wanderjahren verwurzelt im Nordwesten. Schätzt die Menschen, ihre Geschichten und ihre klare Sprache.
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