Auf dem kleinen Bolzplatz und auf dem großen Spielfeld der Bezirkssportanlage Lütgendortmund treffen sich regelmäßig Jugendliche zum Fußballspielen. Aufgrund der Coronaschutzverordnung sind die Plätze jedoch gesperrt.
Auf dem kleinen Bolzplatz und auf dem großen Spielfeld der Bezirkssportanlage Lütgendortmund treffen sich regelmäßig Jugendliche zum Fußballspielen. Aufgrund der Coronaschutzverordnung sind die Plätze jedoch gesperrt. © Stephan Schütze (A)
Coronavirus

Verein appelliert an kickende Jugendliche: „Wir haben noch Corona“

Verbotenes Kicken auf dem Sportplatz. Schnell haben die Ertappten eine Ausrede: Urania hat‘s erlaubt. Keineswegs, erklärt der Lütgendortmunder Verein und appelliert an den Fußball-Nachwuchs.

Jugendliche kicken verbotenerweise auf einem Sportplatz. Eine Anwohnerin stellt sie zur Rede. „Urania hat‘s erlaubt“, erhält sie zur Antwort. Aus Sicht des Jugendlichen soll das wohl reichen. Er lässt die Frau stehen. So wie Anwohner Ralf Prostak die Geschehnisse geschildert hat, war ihm und seinen Nachbarn klar: Die Erklärung ist eine Ausrede.

Ehrenamtliche können nicht rund um die Uhr kontrollieren

Hohe Verantwortung in Pandemie-Zeiten

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Freier Mitarbeiter
Geboren 1964. Dortmunder. Interessiert an Politik, Sport, Kultur, Lokalgeschichte. Nach Wanderjahren verwurzelt im Nordwesten. Schätzt die Menschen, ihre Geschichten und ihre klare Sprache.
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