Die Dortmunder Umweltschützer des BUND, Wilhelm Auffarth (l.) und Thomas Quittek haben den rechtswidrigen Kahlschlag an der B1 öffentlich gemacht.
Die Dortmunder Umweltschützer des BUND, Wilhelm Auffarth (l.) und Thomas Quittek haben den rechtswidrigen Kahlschlag an der B1 öffentlich gemacht. © Schaper (A)
Umweltschaden

Kahlschlag an B1: Rätsel um illegale Rodung von 200 Bäumen ist gelöst

Jetzt ist klar, wer für die Rodung der 200 Bäume an der B1 in Aplerbeck verantwortlich ist. Der Grundstückseigentümer hat erklärt, wie es zum Kahlschlag kam – und was auf der Fläche entstehen soll.

Um den illegalen Kahlschlag von 200 Bäumen Ende 2021 an der B1 in Aplerbeck hat es im April viel Aufregung gegeben. Der Bund für Umwelt und Naturschutz in Dortmund (BUND) hatte die rechtswidrige Rodung der naturgeschützten Fläche zwischen B1/Schleefstraße und Köln-Berliner-Straße öffentlich gemacht – und nach dem Schuldigen gefragt.

Fällgenehmigung nicht für notwendig gehalten

Ordnungswidrigkeitsverfahren

Eigentümer muss für Fehler doppelt zahlen

Nur ein Drittel der Fläche soll bebaut werden

Über die Autorin
Redakteurin
Stellvertretende Leiterin der Dortmunder Stadtredaktion - Seit April 1983 Redakteurin in der Dortmunder Stadtredaktion der Ruhr Nachrichten. Dort zuständig unter anderem für Kommunalpolitik. 1981 Magisterabschluss an der Universität Bochum (Anglistik, Amerikanistik, Romanistik).
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Gaby Kolle

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