5 nach 5: Die fünf wichtigsten Dortmunder Nachrichten am Donnerstag

News-Überblick

Ärger mit Ex-BVB-Star Dembélé, keine Ponys auf dem Weihnachtsmarkt, erste Künstler fürs Juicy Beats - In unserer Rubrik „5 nach 5“ fassen wir den Nachrichtentag in fünf Meldungen zusammen.

Dortmund

, 15.11.2018 / Lesedauer: 2 min

Der Kronen-Turm soll neuer Sitz des Stadtarchivs werden

Mit einer Machbarkeitsstudie will die Stadt einen Umzug des Stadtarchivs in den leerstehenden Kronen-Turm untersuchen lassen. Im Herbst nächsten Jahres soll der Rat aufgrund der Studienergebnisse über einen Kauf des Turms und seiner Nachbargebäude entscheiden. Der Umbau könnte dann nach genauer Planung und Ausschreibung starten, sodass das Stadtarchiv idealerweise 2023 auf das Kronen-Areal ziehen könnte.

Kein Ponyreiten mehr auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt

Auf dem Dortmunder Weihnachtsmarkt wird es kein Ponyreiten mehr geben. Anstatt der zuletzt immer mehr kritisierten Reitbahn steht am Platz von Leeds ein 38 Meter hohes Riesenrad. Doch auch das sorgt für Ärger, denn es hätte eigentlich auf dem Duisburger Weihnachtsmarkt stehen sollen, wo es gut zehn Jahre die Attraktion war. Die Stadt Duisburg prüft aktuell rechtliche Schritte, um den Aufbau des Riesenrades durchzusetzen.

Die ersten Künstler für das Juicy Beats 2019 stehen fest

Die ersten zehn Namen für das Juicy Beats am 26. und 27. Juli 2019 haben die Veranstalter des Westfalenpark-Festivals am Donnerstag bekanntgegeben. Mit dabei sind im nächsten Jahr: Bausa, Trettmann, OK KID, Leoniden, Rikas, Drunken Masters, Tiavo, Mauli, Pttrns und Larissa Rieß.

Freispruch für Dortmunder Domina im Vergewaltigungs-Prozess

Die Dortmunder Domina „Lady Mary" wurde vom Vorwurf der Vergewaltigung freigesprochen. Die Richter am Essener Landgericht sind der Meinung: Die Dortmunderin konnte und musste nicht erkennen, dass ihre Freundin die Züchtigungen beim Sado-Maso-Spiel im Gelsenkirchener Frauengefängnis plötzlich nicht mehr wollte.

Ehemaliger Vermieter will gut 20.000 Euro von Ex-BVB-Star Dembélé

Der ehemalige Vermieter von Ousmane Dembélé klagt vor dem Amtsgericht Dortmund gegen den 21-jährigen Fußballer. Dembélé soll ein Einfamilienhaus im Dortmunder Süden vermüllt und beschädigt zurückgelassen haben, als er vom BVB zum FC Barcelona wechselte. Neben den Schäden stehen ausgebliebene Mietzahlungen von insgesamt 15.562,06 Euro im Raum.

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