Ab wann? Wie teuer? Wer hilft?

28.01.2008, 18:56 Uhr / Lesedauer: 1 min

Ab wann? Wie teuer? Wer hilft?

Der Energieausweis kommt. Für alle Immobilien, die neu vermietet oder verkauft werden, ist er frühestens ab Mitte 2008 vorgeschrieben.

Doch zu dem Ausweis gibt es noch jede Menge Fragen. Was ist der Unterschied zwischen einem Bedarfs- und einem Verbrauchsausweis? Wer muss ab wann den Ausweis haben? Wer darf Energieausweise ausstellen? Welche früheren Energiepässe, Wärmepässe etc. werden anerkannt? Verpflichtet der Energieausweis zur Verbesserung der Wärmedämmung? Wie teuer darf er sein? Wie lange ist er gültig? Und, und, und...

Damit Sie sich nicht allein gelassen fühlen bei diesen vielen Fragen, veranstalten die Ruhr Nachrichten am kommenden Dienstag (5.2.) von 11 bis 13 Uhr eine Telefonaktion. Vier Experten stehen Ihnen da zu allen Fragen rund um den Energieausweis Rede und Antwort.

Von der Sanierungsinitiative Ruhrgebiet der Verbraucherzentrale ist Diplom-Physiker Georg Kruhl am Hörer. Er ist auch Energieberater.

Helmut Klein (Foto 1) gehört dem Verein Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerk Rhein Ruhr (GIH) an. Im GIH haben sich Ingenieure und Handwerker zusammengeschlossen, die sich die Gebäudeenergieberatung als Wirtschafts- und Umweltschutz-Ressource zum Ziel gesetzt haben.

Manfred Hüttemann ist Rechtsanwalt bei dem Wohneigentümerverband Haus & Grund in Dortmund.

Dipl. Ing. Ulrich Wenge (Foto 2) ist Leiter der Vertriebsbereiche Wohnungswirtschaft und Contracting bei DEW21.

Die Rufnummern der jeweiligen Ansprechpartner veröffentlichen wir in unserer Dienstagsausgabe (5.2.). Merken Sie sich den Termin schon vor.

Ein Frage sei aber schon einmal vorab generell geklärt: Der Energieausweis, so die Verbraucherberatung, ist eine Momentaufnahme. Er ersetzt in der Regel keine ausführliche Vor-Ort-Energieberatung mit vorgestellten Sanierungsvarianten und Wirtschaftlichkeitsberechnungen. kiwi

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