Ein Bild aus den vergangenen Jahren: Angeführt von Pferd und Reiter nahmen viele Kinder mit einer Laterne in der Hand an einem Martinszug im Dortmunder Westen teil.
Ein Bild aus den vergangenen Jahren: Angeführt von Pferd und Reiter nahmen viele Kinder mit einer Laterne in der Hand an einem Martinszug im Dortmunder Westen teil. © Stephan Schütze (A)
Diskussion

Abgesagte Martinsumzüge: „Wenn es um Kinder geht, wird alles verboten“

In Dortmund haben erste Kitas und Grundschulen ihre Sankt-Martins-Umzüge abgesagt - aus Vorsicht. Bei Facebook sorgt diese Argumentation für Unverständnis.

Ein Reiter auf dem Pferd, der seinen Mantel teilt und eine Hälfte dem Bettler schenkt. Dahinter laufen Eltern mit ihren Kindern und Großeltern mit ihren Enkeln. In der einen Hand halten die Kleinen selbstgebastelte Laternen, die im Dunkeln bunt leuchten. In der anderen Hand halten sie vielleicht einen warmen Kakao, vielleicht auch eine Brezel. So kennen viele die Umzüge zu Sankt Martin (11.11.). In Dortmund wird es sie Corona-bedingt auch in diesem Jahr nicht geben. Oder nur in eingeschränkter Form.

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Geboren in der Stadt der tausend Feuer. Ruhrpott-Kind. Mag königsblauen Fußball. Und Tennis. Schreibt seit 2017 über Musik, Sport, Wirtschaft und Lokales. Sucht nach spannenden Geschichten. Interessiert sich für die Menschen und für das, was sie bewegt – egal in welchem Ort.
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