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AfD-Boykott in Dortmund: Brauchen wir eine neue Streitkultur?

Keine Debatten mit der AfD - das haben die Dortmunder Kandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien beschlossen. Was macht das mit dem politischen Prozess? Sehen Sie hier unseren Experten-Talk aus dem LCC.
Am 26. September findet die Bundestagswahl statt. © dpa

Dieser Bundestagswahlkampf ist in Dortmund eine besondere Herausforderung: Die Direktkandidaten der im Bundestag vertretenen Parteien haben einmütig beschlossen, an keiner Podiumsdisskussion teilzunehmen, zu der auch die AfD eingeladen ist. Der politische Streit findet (nicht nur) in Dortmund häufig außerhalb der politischen Arenen statt – etwa in Internet-Foren, Sozialen Medien, eigenen Netzwerken. Was macht das mit der Debattenkultur?

Über diese Frage haben Prof. Frank Lobigs vom Institut für Journalistik der TU Dortmund und Prof. Dierk Borstel, Experte für politische Kommunikation von der Dortmunder FH, am Mittwochabend (18.8.) mit Redakteurin Helga Kretschmer von Radio 91.2 und RN-Chefredakteur Dr. Wolfram Kiwit im Lensing Carrée Conference Center (LCC) in der Dortmunder Innenstadt diskutiert. Hier können Sie die Debatte „Debattieren oder Blockieren: Brauchen wir eine andere Streitkultur?“ noch einmal verfolgen:

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