"Aktenzeichen XY" bringt neue Hinweise zu Juwelier-Überfall

Dortmunder Fall bei ZDF-Show

Vor zwei Jahren überfielen Profi-Räuber einen Juwelier in der Nordstadt und schossen den Ladenbesitzer nieder - am Mittwochabend hat der Fall deutschlandweite Bekanntheit erlangt: Die ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY" brachte den Raub ins Fernsehen. Schon kurz nach dem Ende der Sendung gab es neue Hinweise.

DORTMUND/MÜNCHEN

, 08.01.2014 / Lesedauer: 5 min

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

So produziert das ZDF die Sendung Aktenzeichen XY ungelöst

Das ZDF berichtete in der Sendung "Aktenzeichen XY ungelöst" über den brutalen Raubüberfall auf einen Juwelier im Januar 2012 in der Nordstadt, weil die Polizei die vier Täter noch nicht ermitteln konnte. Wir haben das Studio in Unterföhring bei München besucht. Hier sind Bilder aus der Livesendung.
09.01.2014
/
Besucher erhalten einen Ausweis - ohne ihn kommen sie am gut gebauten Sicherheitspersonal nicht vorbei.© Foto: Peter Bandermann
Redaktionsassistentin Veronique Schwabenland ist Herz und Seele der Produktion. Sie versprüht gute Laune und versorgt ihre Büro-Besucher mit Nervennahrung - Weingummis und Schokolade sind wichtige Säulen der Produktion.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf einen Flur neben dem Studio 2, in dem Aktenzeichen XY live gesendet wird.© Foto: Peter Bandermann
Unter der Decke hängen unzählige Scheinwerfer.© Foto: Peter Bandermann
Die Studiokulisse ist extra für die Sendung aufgebaut worden.© Foto: Peter Bandermann
Blick in das Bavaria-Studio, in dem die Produktionsfirma Securitel "Aktenzeichen XY ungelöst" dreht.© Foto: Peter Bandermann
Eine der vielen Studiokameras - genannt "die Pumpe".© Foto: Peter Bandermann
Blick auf das Studio 2.© Foto: Peter Bandermann
Martin Groß, ein gebürtiger Bochumer, ist Produktionschef für Aktenzeichen XY.© Foto: Peter Bandermann
Blick ins XY-Studio. Das Team wartet auf Sendebeginn.© Foto: Peter Bandermann
Blick ins XY-Studio. In der Bildmitte verläuft quer ein Himmel voller Leuchten.© Foto: Peter Bandermann
Blick ins XY-Studio.© Foto: Peter Bandermann
Das ist die Regie. Hier herrscht eine konzentrierte Arbeitsatmosphäre. Alle müssen auf die Sekunde genau abgestimmt arbeiten und auf die Kommandos des Regisseurs reagieren. Die Stimmung ist gut.© Foto: Peter Bandermann
Dieses Griffstück einer Pistole haben die maskierten Täter bei dem Überfall verloren. Mehrere Hinweise gingen während der XY-Sendung auf die Waffe ein. Die Polizei ist jetzt sicher, dass es sich dabei um eine Schreckschusspistole handeln muss. Die Täter waren auch mit scharfen Waffen gegen ihr Opfer vorgegangen.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf das ZDF-Landesstudio in Bayern.© Foto: Peter Bandermann
Kurz vor Beginn der organisatorisch aufwändigen Livesendung geht Moderator Cerne noch einmal die Texte durch. Er bevorzugt "kurze Texte mit wenig Kommas".© Foto: Peter Bandermann
Kriminalbeamte aus mehreren deutschen Städten nehmen die Zuschaueranrufe entgegen.© Foto: Peter Bandermann
Zuschauer können während der Sendung anrufen und mit Kriminalbeamten sprechen, um Hinweise zu geben.© Foto: Peter Bandermann
XY-Moderator Rudi Cerne steht im Mittelpunkt des Studios. Rechts ein Kameramann.© Foto: Peter Bandermann
Blick in das Studio 2 der Bavaria-Filmstudios in Unterföhring kurz vor Beginn der Sendung.© Foto: Peter Bandermann
Polizisten und ein Staatsanwält nahmen Hinweise auf neun Kriminalfälle, über die berichtet wurde, entgegen.© Foto: Peter Bandermann
Blick in das Studio, aus dem "Aktenzeichen XY ungelöst" Monat für Monat gesendet wird.© Foto: Peter Bandermann
Moderator Rudi Cerne vor der Kamera.© Foto: Peter Bandermann
Blick ins Studio: Polizisten und ein Staatsanwält nahmen Hinweise auf neun Kriminalfälle, über die berichtet wurde, entgegen.© Foto: Peter Bandermann
Der Dortmunder Kriminalhauptkommissar Kai Oldenburg ermittelt in dem Fall von der Borsigstraße. Das Opfer, zur Tatzeit 48, überlebte den brutalen Überfall. Der Mann wurde von mehreren Schüssen und Schlägen getroffen.© Foto: Peter Bandermann
Polizisten und ein Staatsanwält nahmen Hinweise auf neun Kriminalfälle, über die berichtet wurde, entgegen.© Foto: Peter Bandermann
Blick in das Studio 2 der Bavaria-Filmstudios in Unterföhring.© Foto: Peter Bandermann
Kai Oldenburg (links) von der Dortmunder Polizei und Moderator Rudi Cerne.© Foto: Peter Bandermann
Blick in das Studio, in dem die Produktionsfirma Securtel für das ZDF "Aktenzeichen XY ungelöst" aufnimmt.© Foto: Peter Bandermann
Kriminalhauptkommissar Kai Oldenburg war nicht das erste Mal bei Aktenzeichen AX ungelöst. Dort berichtete er bereits über einen Mord an einer Prostituierten in Hamm.© Foto: Peter Bandermann
Kai Oldenburg von der Dortmunder Polizei und Moderator Rudi Cerne warten das Ende des Films ab, der den Überfall auf den Juwelier an der Borsigstraße zeigt. Dann sprechen sie intensiv über die Ermittlungen der Polizei.© Foto: Peter Bandermann
Kriminalhauptkommissar Kai Oldenburg im Telefongespräch mit einem Zuschauer, der Hinweise auf den Raubüberfall an der Borsigstraße gibt.© Foto: Peter Bandermann
Maskenbildner Erich Weber (rechts) pudert bei Rudi Cerne nach. Der 84-Jährige ist für das gute Aussehen im Studiolicht verantwortlich.© Foto: Peter Bandermann
Die Kriminalbeamtin berichtete über einen Fall aus Hamburg und nahm anschließend Hinweise entgegen.© Foto: Peter Bandermann
Während der Aufnahmen ist hinter den Kameras absolute Ruhe geboten.© Foto: Peter Bandermann
Zwischen den Beiträgen ist auch Zeit für ein Lachen.© Foto: Peter Bandermann
Als Moderator stest wortgewandt, souverän und präzise informiert: Rudi Cerne begegnet dieser Aufgabe mit großem Respekt.© Foto: Peter Bandermann
Produktionsleiter Martin Groß stammt aus Bochum. Im Ruhrgebiet absolvierte der seine journalistische Ausbildung.© Foto: Peter Bandermann
© Foto: Peter Bandermann
Schlagworte Dortmund

Wir haben eine Fotostrecke mit Bildern aus dem Studio. Das sind Ansichten, die ein Zuschauer sonst nie zu sehen bekommt - und XY-Moderator Rudi Cerne hat uns nach der Livesendung ein Interview gegeben. Der gebürtige Wanne-Eickeler wohnt jetzt im Spessart (Hessen) uns war als Profi-Eiskunstläufer häufig in Dortmund. Im Interview berichtet er über seine Arbeit als Fernsehmoderator und "Sport und Mord". Hier ist der Film:

Es hat 15 gut verwertbare Hinweise auf das im Beitrag gezeigte Phantombild oder auf die Schusswaffe gegeben. In der Sendung war die Griffschale der Waffe zu sehen. Die Polizei weiß jetzt endgültig, dass es sich bei der Waffe um eine Luftpistole handelt. Die anderen Waffen waren echt. Kriminalhauptkommissar Kai Oldenburg ist mit dem Verlauf der Sendung sehr zufrieden. Ohne Aktenzeichen XY hätte es diese Hinweise nicht gegeben.

Ein brutaler Raub, meint Moderator Rudi Cerne im Anschluß an den Einspielfilm. Danach spricht er mit Kriminalhauptkommissar Kai Oldenburg vom Dortmunder Kommissariat für Todesermittlungen (KK11). Anfangs ging die Polizei von einer Beziehungstat aus, berichtet Oldenburg, doch das wurde schnell verworfen. Am Tatort fand die Polizei kaum Spuren von den Profi-Räubern - bis auf ein Pistolengriff-Teil, der bei den Schlägen der Räuber gegen den Juwelier abgefallen sein muss. Laut Oldenburg gehört er zu einer Pistole des Kalibers 7.65 mit Schalldämpfer. Vielleicht wurde die Waffe zur Reparatur gegeben, mutmaßt die Polizei. Im Anschluss schildert Oldenburg die bisherigen Erkenntnisse der Polizei: Das Fluchtauto - ein BMW-Kombi -  wurde in Castrop-Rauxel in der Amtsstraße gestohlen, am 21. Dezember 2011, zwei Wochen vor dem Überfall. Die Kennzeichen, die die Polizei später am stehengelassenen Wagen fanden, stammen von einem Auto aus Lüdenscheid im Sauerland. Die Kennzeichen wurden am Tag vor dem Überfall, dem 4. Januar, gesondert in der Kirchstraße gestohlen. Hinweise können bei der Polizei Dortmund abgegeben werden: (0231) 13 27 999.

Jetzt ist der Dortmunder Fall dran. Wer jetzt nicht die Nordstadt erkennt: Nicht wundern, der Fall wurde nicht in Dortmund nachgespielt.

Die Sendung hat begonnen. Zur Erinnerung: Der Dortmunder Fall soll gegen 21 Uhr Thema werden.

In den Bavaria-Studios herrscht eine sehr angenehme Arbeitsatmopshäre - von Produktionsstress keine Spur. Mehrere Kriminalbeamte aus deutschen Städten sitzen im „Greenroom“ zusammen und plaudern über die Branche. Ab 20.15 Uhr sind sie alle im ZDF zu sehen. Produktionschef Martin Groß (54) ist ein Ruhrgebiets-Kind - ein Bochumer. „Aktenzeichen XY macht Sinn“, sagt er über die Sendung, „das findet man im deutschen Fernsehen selten.“ Das Studio ist ein traditionsreiches Studio: Auf den 600 Quadratmetern wurde schon „Dalli-Dalli“ mit Hans Rosenthal und die Krimiserie „Derrick“ gedreht – Horst Tappert hatte hier sein Kommissariats-Büro.

Im Studio an der ZDF-Straße beginnt gleich die heiße Phase vor der Sendung - ab 20.15 Uhr wird die Sendung live aus München ausgestrahlt. Der Dortmunder Fall dürfte gegen 21 Uhr laufen. 

So kommen die Fälle in die Sendung: Meist bitten Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft um einen Beitrag über noch ungelöste Kriminalfälle. Voraussetzung dafür: Alle anderen Ermittlungsmethoden sind ausgeschöpft.  Nicht immer suchen die Fahnder über das ZDF einen unbekannten Täter. In etlichen Fällen fahndeten sie auch mit Namen und Fotos nach einem Straftäter. Dafür benötigt die Polizei das Einverständnis eines Gerichts.

Kriminalhauptkommissar Kai Oldenburg vom Kommissariat für Todesermittlungen (KK11) im Dortmunder Polizeipräsidium berichtet im Studio über den Fall. Er erfährt aus nächster Nähe, ob es für den Dortmunder Fall einen entscheidenden Hinweis gegeben hat.  Wer einen telefonischen Hinweis geben möchte, wird Polizeibeamte des Landeskriminalamtes Bayern am Telefon erreichen. Diese haben sich in die Dortmunder Ermittlungsakte eingearbeitet und sind wegen ihrer langjährigen Erfahrung in der Lage, Zuschauer- und Zeugenangaben zu bewerten und auch konkrete Fragen zu stellen. Ihre Informationen leiten sie an die Dortmunder Polizei weiter, die neue Hinweise in die Ermittlungen aufnimmt. Die zwölf Zuschauertelefone sind bis 1.00 Uhr in der Nacht besetzt.

Der Filmbeitrag zum Dortmunder Fall dauert 9 Minuten und 20 Sekunden. Zu sehen ist der Beitrag über den brutalen Raubüberfall im Januar 2012 kurz nach 21 Uhr, wenn eine erste Zwischenabfrage über Zuschauerreaktionen am Telefon eingeholt worden ist. Der Dortmunder Fall ist eins von neun Themen – er wurde, wie alle Fälle, nicht am Originalschauplatz gedreht.

Unser Reporter hat sich aus München gemeldet. Das ZDF sendet Aktenzeichen XY nämlich nicht aus seiner Zentrale in Mainz, sondern aus dem Studio an der ZDF-Straße in Unterföhring bei München. Dort sind am Dienstag erste Proben durchgeführt worden. Am heutigen Mittwoch befinden sich seit 13 Uhr alle an der Sendung beteiligten Personen für weitere Durchläufe im Studio. Eine große Redaktionssitzung auch mit Moderator Rudi Cerne hat es bereits vor mehreren Wochen gegeben.

Am 5. Januar 2012 hatten drei bis vier Männer ein Juwelier-Geschäft an der Borsigstraße überfallen. Sie schossen mehrmals auf den damals 48 Jahre alten Juwelier und verletzten ihn lebensgefährlich. Danach flüchteten sie mit einem gestohlenen BMW-Kombi, den sie jedoch nach wenigen hundert Metern stehen ließen und weiter zu Fuß flüchteten.

Sollte die Polizei die Täter fassen, ist das Opfer der einzige Zeuge, der die Männer aus nächster Nähe gesehen hat – und in einem Gerichtsverfahren gegen sie aussagen müsste und sie anhand ihrer Statur wiedererkennen könnte.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Raubüberfall auf Juwelier in der Nordstadt

Bei einem Raubüberfall auf einen Juwelier am Borsigplatz am Donnerstagabend sind Schüsse gefallen, eine Person wurde lebensgefährlich verletzt. Die Polizei leitete eine Großfahndung ein. Bilder vom Tatort.
05.01.2012
/
In diesem Innenhof des Hauses Im Spähenfelde 14 wechselten die Täter die Fluchtfahrzeuge.© Foto: Peter Bandermann
Der Morgen nach der Tat: Ein Wagen der Kriminaltechnischen Untersuchung der Polizei partk auf der Borsigstraße vor dem Juweliergeschäft.© Foto: Peter Bandermann
Der Borsigplatz in der Dortmunder Nordstadt ist ein wichtiges Drehkreuz und bietet Fluchtwege in alle Himmelsrichtungen. Allerdings waren hier zur Tatzeit auch viele Zeugen unterwegs.© Foto: Peter Bandermann
Auf der Straße "Im Spähenfelde" wechselten die Täter die Fluchtfahrzeuge, um ihre Verfolgung durch die Polizei zu erschweren. Die kleine Straße liegt in einem Wohngebiet und ist mit dem Auto gerade einmal 30 Sekunden vom Tatort entfernt.© Foto: Peter Bandermann
Auf der Straße "Im Spähenfelde" wechselten die Täter die Fluchtfahrzeuge, um ihre Verfolgung durch die Polizei zu erschweren. Die kleine Straße liegt in einem Wohngebiet und ist mit dem Auto gerade einmal 30 Sekunden vom Tatort entfernt.© Foto: Peter Bandermann
Der Morgen nach der Tat: Ein Wagen der Kriminaltechnischen Untersuchung der Polizei partk auf der Borsigstraße vor dem Juweliergeschäft.© Foto: Peter Bandermann
Der Morgen nach der Tat: Ein Wagen der Kriminaltechnischen Untersuchung der Polizei partk auf der Borsigstraße vor dem Juweliergeschäft.© Foto: Peter Bandermann
Der Morgen nach der Tat: Ein Wagen der Kriminaltechnischen Untersuchung der Polizei partk auf der Borsigstraße vor dem Juweliergeschäft.© Foto: Peter Bandermann
Ein Kind blickt durch ein Schaufenster des Juweliers ins Innere: Darin suchen Spurensicherer in weißen Schutzanzügen nach weiteren Beweisen.© Foto: Peter Bandermann
Blick durch das Schaufenster: Hinten rechts ein Spezialist der Kriminalpolizei in weißem Schutzanzug.© Foto: Peter Bandermann
Am Tag nach dem Überfall war das Geschäft geschlossen. Spezialisten der Kriminalpolizei suchen hinter verschlossenen Türen nach Spuren.© Foto: Peter Bandermann
Am Tatort liegt die Bushaltestelle Borsitgplatz.© Foto: Peter Bandermann
Blick auf das Haus an der Borsigstraße.© Foto: Peter Bandermann
Der Borsigplatz ist eine wichtige Drehscheibe in der Nordstadt - von hier aussind viele Fluchtwege möglich. Allerdings waren zur Tatzeit um 17.45 Uhr auch viele Zeugen unterwegs.© Foto: Peter Bandermann
Während Polizisten den Tatort absicherten, suchten Ermittler im Geschäft des Juweliers nach Spuren.© Foto: Peter Bandermann
Während Polizisten den Tatort absicherten, suchten Ermittler im Geschäft des Juweliers nach Spuren.© Foto: Peter Bandermann
Viele Passanten beobachteten die Arbeit der Polizei.© Foto: Peter Bandermann
Passanten beobachteten die Arbeit der Polizei am Tatort Borsigstraße.© Foto: Peter Bandermann
Ermittler der Kriminalpolizei suchten im Geschäft nach spuren, während die Fahndung nach den Tätern lief.© Foto: Peter Bandermann
Die Schlosserstraße war kurzzeitig gesperrt.© Foto: Peter Bandermann
Den Gehweg vor dem Juweliergeschäft hatte die Polizei abgesperrt.© Foto: Peter Bandermann
Die Polizei befragte Passanten nach Informationen, ist aber weiter auf Zeugen angewiesen.© Foto: Peter Bandermann
Die Polizei befragte Passanten nach Informationen, ist aber weiter auf Zeugen angewiesen.© Foto: Peter Bandermann
Tatort Borsigstraße: Eine Polizistin sammelt Informationen (Bildmitte) zum Tatablauf. Zahlreiche Passanten blieben stehen, um das Geschehen zu verfolgen.© Foto: Peter Bandermann
Tatort Borsigstraße: Eine Polizistin sammelt Informationen (Bildmitte) zum Tatablauf. Zahlreiche Passanten blieben stehen, um das Geschehen zu verfolgen.© Foto: Peter Bandermann
Tatort Borsigstraße: Eine Polizistin sammelt Informationen (Bildmitte) zum Tatablauf. Zahlreiche Passanten blieben stehen, um das Geschehen zu verfolgen.© Foto: Peter Bandermann
Während Polizisten den Tatort absicherten, suchten Ermittler im Geschäft des Juweliers nach Spuren.© Foto: Peter Bandermann
Während Polizisten den Tatort absicherten, suchten Ermittler im Geschäft des Juweliers nach Spuren.© Foto: Peter Bandermann
Auch Angehörige des Opfers waren später am Tatort.© Foto: Peter Bandermann
© Foto: Oliver Schaper
© Foto: Oliver Schaper
© Foto: Oliver Schaper
© Foto: Oliver Schaper
© Foto: Oliver Schaper
© Foto: Oliver Schaper
Der Tatort des blutigen Überfalls.© Foto: Oliver Schaper

Zeugen, die etwas gesehen oder generell Hinweise zu den Tätern haben, können sich bei der Polizei melden (Tel. 0231-132 79 99). Die Staatsanwaltschaft Dortmund hat eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt, sollten die Hinweise zu einer Festnahme führen.

Unser Redakteur Peter Bandermann ist heute Abend vor Ort und wird kurz vor sowie nach der Sendung über neue Hinweise und Erkenntnisse, die im Rahmen der Sendung aufgetreten sind, berichten.

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt