Angeklagter bestreitet Planung eines Bombenanschlags

Terrorprozess vor Landgericht

Im Dortmunder "Terrorprozess" gegen einen mutmaßlichen IS-Sympathisanten hat der Angeklagte über seinen Verteidiger alle Vorwürfe bestritten. Er habe keinen Bombenanschlag geplant und sei auch nicht gefährlich. Sein Anwalt übte deutliche Kritik an der Staatsanwaltschaft.

DORTMUND

16.08.2017, 10:27 Uhr / Lesedauer: 1 min
Der Angeklagte im "Terrorprozess" schweigt, sein Anwalt streitet die Vorwürfe ab.

Der Angeklagte im "Terrorprozess" schweigt, sein Anwalt streitet die Vorwürfe ab.

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